–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
–Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 12–26 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–Unterbringung in Zweibettzimmern (25–40 m²) mit Dusche und WC; zwei Einzelzimmer nach Bedarf, zwei Zimmer hindernisgerecht.
–Ab Aufnahmetag Zuordnung zur Eingangsgruppe; in den ersten zwei Wochen Patenschaft durch eine erfahrene Mitpatientin oder einen erfahrenen Mitpatienten.
–Wöchentliche Kontrolle von Ordnung und Sauberkeit in Zimmern, Küche und Gemeinschaftsräumen; Hausschuhe in den Wohnräumen.
–Gemeinschaftsspeisesaal; Foyer bzw. Freizeitsaal, Fitnessraum, Turnhalle, Wintergarten und Sonnenterrasse.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Kinderbetreuung bzw. Mutter-Kind-Platz nach Absprache.
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Substitutionsgestützte Rehabilitation (SURE) in Absprache mit der DRV Baden-Württemberg; klinikinterne Substitutionspraxis mit individuellem Abdosierungsschema.
–Substituierte Rehabilitandinnen und Rehabilitanden werden in dasselbe Therapiesetting integriert.
–Aufnahme auch bei gerichtlicher Therapieauflage nach verpflichtendem Vorgespräch (online, telefonisch oder persönlich) gemeinsam mit der Suchtberatungsstelle.
–Paare mit den genannten Erkrankungen; pathologisches Spielen und hyperkinetische Störungen, wenn sie in Kombination mit einer Opioidabhängigkeit auftreten.
–Stationäre Entwöhnung bei Drogenabhängigkeit inkl. Adaption.
–BtMG-anerkannt.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· eingeschränktGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 12–26 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
Unterbringung in Zweibettzimmern (25–40 m²) mit Dusche und WC; zwei Einzelzimmer nach Bedarf, zwei Zimmer hindernisgerecht.
Ab Aufnahmetag Zuordnung zur Eingangsgruppe; in den ersten zwei Wochen Patenschaft durch eine erfahrene Mitpatientin oder einen erfahrenen Mitpatienten.
Wöchentliche Kontrolle von Ordnung und Sauberkeit in Zimmern, Küche und Gemeinschaftsräumen; Hausschuhe in den Wohnräumen.
Gemeinschaftsspeisesaal; Foyer bzw. Freizeitsaal, Fitnessraum, Turnhalle, Wintergarten und Sonnenterrasse.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Kinderbetreuung bzw. Mutter-Kind-Platz nach Absprache.
Substitutionsgestützte Rehabilitation (SURE) in Absprache mit der DRV Baden-Württemberg; klinikinterne Substitutionspraxis mit individuellem Abdosierungsschema.
Substituierte Rehabilitandinnen und Rehabilitanden werden in dasselbe Therapiesetting integriert.
Aufnahme auch bei gerichtlicher Therapieauflage nach verpflichtendem Vorgespräch (online, telefonisch oder persönlich) gemeinsam mit der Suchtberatungsstelle.
Paare mit den genannten Erkrankungen; pathologisches Spielen und hyperkinetische Störungen, wenn sie in Kombination mit einer Opioidabhängigkeit auftreten.
Stationäre Entwöhnung bei Drogenabhängigkeit inkl. Adaption.
BtMG-anerkannt.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma eingeschränktGlücksspiel vorhandenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.