Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Frauenspezifische Entwöhnung bei Alkohol, Medikamenten und illegalen Drogen (außer Heroin i.v.).
–Pathologisches Glücksspielen und pathologischer Mediengebrauch im Suchtangebot.
–Schwangere Frauen im Aufnahmeangebot.
–Sucht: Medikamente, Alkohol und illegale Drogen außer Heroin i. v.; Psychosomatik im selben Haus.
–Indikationsgruppen u. a. Trauma und Sucht, DBT-S, Angst- und Depressionsbewältigung, mütterspezifisch Starke Mütter.
–Indikationsgruppen unter anderem Trauma und Sucht, DBT-S, Angst- und Depressionsbewältigung.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung, Traumatherapie.
–Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· eingeschränktGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· vorhanden
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Psychiatrische Komorbiditäten (u. a. Persönlichkeitsstörungen, affektive Störungen, Traumafolgestörungen, Essstörungen, Angststörungen, ADHS) werden im frauenspezifischen Konzept mitberücksichtigt. Paargespräche; Fortführung in einem Paarzimmer je nach therapeutischer Entwicklung möglich.
–Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Kinderhaus mit Fachpersonal; interne Beschulung nach Aufgabenplan der entsendenden Schule.
–Offene Info-Abende: Sucht am 1., 3. und 5. Montag, Psychosomatik am 2. und 4. Montag, jeweils 18:00 Uhr (außer Feiertage), mit Klinikführung.
–Kontakt zu einer Suchtberatungsstelle vor Aufnahme wird empfohlen.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: salus kliniken.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Frauenspezifisches Suchthaus in Hürth bei Köln, salus-Gruppe.
–Nur Frauen. Mutter-Kind-Plätze nach Absprache.
–Traumafokus im Konzept ausgewiesen.
–Einbettzimmer als Regel.
–Kinderbetreuung ab der 9. Lebenswoche bis Ende Grundschule (max. 12 Jahre).
–Paartherapie in Kooperation der Fachkliniken Sucht und Psychosomatik ausgewiesen.
–Nur Frauen ab 18 Jahren. Begleitkinder vom Ende der Schutzfrist bis Ende Grundschulalter.
–Schwangere können in Kooperation mit gynäkologischen Praxen in Hürth aufgenommen werden.
Nordrhein-Westfalen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Arztbericht.
–Sozialbericht (bei der Indikation Sucht).
–Zusage eines Leistungs- oder Kostenträgers.
–Freiwilligkeitserklärung.
–Weitere 1 Unterlagen — vollständige Liste mit einem Klick kopieren.
–Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
–Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Frauenspezifische Entwöhnung bei Alkohol, Medikamenten und illegalen Drogen (außer Heroin i.v.).
Pathologisches Glücksspielen und pathologischer Mediengebrauch im Suchtangebot.
Schwangere Frauen im Aufnahmeangebot.
Sucht: Medikamente, Alkohol und illegale Drogen außer Heroin i. v.; Psychosomatik im selben Haus.
Indikationsgruppen u. a. Trauma und Sucht, DBT-S, Angst- und Depressionsbewältigung, mütterspezifisch Starke Mütter.
Indikationsgruppen unter anderem Trauma und Sucht, DBT-S, Angst- und Depressionsbewältigung.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung, Traumatherapie.
Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma eingeschränktGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit vorhanden
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Psychiatrische Komorbiditäten (u. a. Persönlichkeitsstörungen, affektive Störungen, Traumafolgestörungen, Essstörungen, Angststörungen, ADHS) werden im frauenspezifischen Konzept mitberücksichtigt. Paargespräche; Fortführung in einem Paarzimmer je nach therapeutischer Entwicklung möglich.
Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Kinderhaus mit Fachpersonal; interne Beschulung nach Aufgabenplan der entsendenden Schule.
Offene Info-Abende: Sucht am 1., 3. und 5. Montag, Psychosomatik am 2. und 4. Montag, jeweils 18:00 Uhr (außer Feiertage), mit Klinikführung.
Kontakt zu einer Suchtberatungsstelle vor Aufnahme wird empfohlen.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: salus kliniken.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV unbekanntGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag nicht angebotenBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Frauenspezifisches Suchthaus in Hürth bei Köln, salus-Gruppe.
Nur Frauen. Mutter-Kind-Plätze nach Absprache.
Traumafokus im Konzept ausgewiesen.
Einbettzimmer als Regel.
Kinderbetreuung ab der 9. Lebenswoche bis Ende Grundschule (max. 12 Jahre).
Paartherapie in Kooperation der Fachkliniken Sucht und Psychosomatik ausgewiesen.
Nur Frauen ab 18 Jahren. Begleitkinder vom Ende der Schutzfrist bis Ende Grundschulalter.
Schwangere können in Kooperation mit gynäkologischen Praxen in Hürth aufgenommen werden.
Nordrhein-Westfalen vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Arztbericht.
Sozialbericht (bei der Indikation Sucht).
Zusage eines Leistungs- oder Kostenträgers.
Freiwilligkeitserklärung.
Weitere 1 Unterlagen — vollständige Liste mit einem Klick kopieren.
Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.