–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· nicht angebotenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Organische psychische Störungen (F0), beispielsweise Demenz.
–Akute oder instabile Psychosen (F20 ff und F3); stabile psychopharmakologische Einstellung vor Reha-Beginn.
–Ausschließliche Drogenabhängigkeit (F11–F16, F18) oder Polytoxikomanie ohne Hauptdiagnose Alkohol- bzw. Medikamentenabhängigkeit.
–Intelligenzminderung wesentlichen Ausmaßes; aktuelle oder drohende Selbst- oder Fremdgefährdung.
–Adipositas oder Übergewicht wegen Stoffwechselstörung über 150 kg.
–Aufnahme über §§ 35/36 BtMG; somatische oder psychische Störungen, die die Rehabilitationsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 13 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Einbettzimmer als Regelfall. Zweibett nur in Ausnahmefällen. Keine Mehrbettzimmer.
–Alle Rehabilitandinnen und Rehabilitanden haben Einzelzimmer in einer festen Wohngruppe, höchstens 12 Personen.
–Zimmer mit Dusche, Toilette, Telefon und Radio.
–Wohngruppe mit Aufenthaltsraum, Küchenzeile, Waschmaschine, Trockner und Gruppentherapieraum.
–Frauen können in einer beschützten Frauengruppe untergebracht werden.
–Klinikbereiche barrierefrei und über Aufzüge zugänglich. Freies WLAN im Café.
–Alle Patientenzimmer sind Einzelzimmer; Wohngruppen mit Aufenthaltsraum, Küche und Gruppentherapieraum.
Einbettzimmer· vorhandenZweibettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Lehrküche, Kreativräume, Sport- und Freizeitangebote im Haus.
–Arbeitstherapie unter anderem im Garten.
–DRV-eigene Fachklinik für Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit.
–Stationäre Reha, kombinierte Reha sowie Reha mit Praktikum (integrierte Adaption).
–Arbeitstherapie u. a. in der Gärtnerei; Lehrküche mit gemeinsamem Kochen.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung, Arbeitstherapie.
–Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
–Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· eingeschränktGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: nicht angeboten.
–Körperliche und seelische Folge- und Begleiterkrankungen (u. a. affektive Störungen, neurotische und somatoforme Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Adipositas bis 150 kg), sofern sie primär psychologisch-psychotherapeutisch behandelbar sind und keine engmaschige psychiatrische Betreuung erfordern.
–Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Zusammenarbeit mit Suchtberatungsstellen; Sozialbericht der Beratungsstelle neben dem ärztlichen Befundbericht.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Pfälzerwald, DRV-eigene Fachklinik in Klosterlage.
–DRV Rheinland-Pfalz ist Träger, keine private Kette.
–Einbettzimmer als Regel.
–Historischer Klosterbau plus moderne Anbauten im Wald.
–Kapelle und Pfälzerwald-Lage.
–Keine Kontaktsperre; Angehörigenbesuche sind vorgesehen.
–Klinik der DRV Rheinland-Pfalz in Klosterlage im Pfälzerwald.
–Kapelle mit Gottesdienstangebot; Minigolf am Klinikeingang.
Rheinland-Pfalz· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Kostenzusage des Leistungsträgers (DRV oder Krankenkasse).
–ärztlicher Befundbericht.
–Sozialbericht der Suchtberatungsstelle (Formulare G0450 und G0452).
–Reha-Antrag G0100, ggf. Anlage G0110.
–Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
–Das Haus nennt öffentlich einen Vorlauf nach Bewilligung, damit die Aufnahme möglichst nahtlos an die Entgiftung anschließen kann. Keine Aufnahmezusage.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen nicht angebotenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Organische psychische Störungen (F0), beispielsweise Demenz.
Akute oder instabile Psychosen (F20 ff und F3); stabile psychopharmakologische Einstellung vor Reha-Beginn.
Ausschließliche Drogenabhängigkeit (F11–F16, F18) oder Polytoxikomanie ohne Hauptdiagnose Alkohol- bzw. Medikamentenabhängigkeit.
Intelligenzminderung wesentlichen Ausmaßes; aktuelle oder drohende Selbst- oder Fremdgefährdung.
Adipositas oder Übergewicht wegen Stoffwechselstörung über 150 kg.
Aufnahme über §§ 35/36 BtMG; somatische oder psychische Störungen, die die Rehabilitationsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 13 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Einbettzimmer als Regelfall. Zweibett nur in Ausnahmefällen. Keine Mehrbettzimmer.
Alle Rehabilitandinnen und Rehabilitanden haben Einzelzimmer in einer festen Wohngruppe, höchstens 12 Personen.
Zimmer mit Dusche, Toilette, Telefon und Radio.
Wohngruppe mit Aufenthaltsraum, Küchenzeile, Waschmaschine, Trockner und Gruppentherapieraum.
Frauen können in einer beschützten Frauengruppe untergebracht werden.
Klinikbereiche barrierefrei und über Aufzüge zugänglich. Freies WLAN im Café.
Alle Patientenzimmer sind Einzelzimmer; Wohngruppen mit Aufenthaltsraum, Küche und Gruppentherapieraum.
Einbettzimmer vorhandenZweibettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Lehrküche, Kreativräume, Sport- und Freizeitangebote im Haus.
Arbeitstherapie unter anderem im Garten.
DRV-eigene Fachklinik für Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit.
Stationäre Reha, kombinierte Reha sowie Reha mit Praktikum (integrierte Adaption).
Arbeitstherapie u. a. in der Gärtnerei; Lehrküche mit gemeinsamem Kochen.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung, Arbeitstherapie.
Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma eingeschränktGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: nicht angeboten.
Körperliche und seelische Folge- und Begleiterkrankungen (u. a. affektive Störungen, neurotische und somatoforme Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Adipositas bis 150 kg), sofern sie primär psychologisch-psychotherapeutisch behandelbar sind und keine engmaschige psychiatrische Betreuung erfordern.
Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Zusammenarbeit mit Suchtberatungsstellen; Sozialbericht der Beratungsstelle neben dem ärztlichen Befundbericht.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag nicht angebotenBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Pfälzerwald, DRV-eigene Fachklinik in Klosterlage.
DRV Rheinland-Pfalz ist Träger, keine private Kette.
Einbettzimmer als Regel.
Historischer Klosterbau plus moderne Anbauten im Wald.
Kapelle und Pfälzerwald-Lage.
Keine Kontaktsperre; Angehörigenbesuche sind vorgesehen.
Klinik der DRV Rheinland-Pfalz in Klosterlage im Pfälzerwald.
Kapelle mit Gottesdienstangebot; Minigolf am Klinikeingang.
Rheinland-Pfalz vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Kostenzusage des Leistungsträgers (DRV oder Krankenkasse).
ärztlicher Befundbericht.
Sozialbericht der Suchtberatungsstelle (Formulare G0450 und G0452).
Reha-Antrag G0100, ggf. Anlage G0110.
Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
Das Haus nennt öffentlich einen Vorlauf nach Bewilligung, damit die Aufnahme möglichst nahtlos an die Entgiftung anschließen kann. Keine Aufnahmezusage.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.