Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Kinderkontext-Station und Arbeit an psychischen Begleiterkrankungen (Depression, sozialbezogene Ängste, traumatische Erlebnisse) genannt.
–Regeldauer 16–26 Wochen, abhängig von Antrag, Leistungsträger und vereinbarter Behandlungsform.
–In der Regel drei bis vier Gruppengespräche pro Woche; indikative Gruppen u. a. Depression und Sucht, Impulskontrolltraining, Kriminalität und Sucht, emotionale Kompetenz, Tabakentwöhnung, Elterngruppe.
–Bei medikamentös behandeltem ADHS vor Aufnahme Kontakt mit den Fachärztinnen für Psychiatrie und Psychotherapie zur Klärung der Medikation.
–Anerkennung nach § 35 BtMG; direkte Aufnahme mit Justizauflage oder aus der JVA möglich.
–Psychische Begleiterkrankungen werden diagnostisch mitbehandelt.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Psychische Begleiterkrankungen und suchtbezogene soziale Schwierigkeiten werden im Konzept mitbearbeitet.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Sozialdienst zur sozialen Wiedereingliederung; PC-Schulungsraum für Bewerbungstraining und Testdiagnostik.
–Regelmäßige Treffen mit Mitgliedern von Selbsthilfegruppen in der Klinik.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
–Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: AGJ Freiburg.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Gaggenau-Freiolsheim, Nordschwarzwald.
–AGJ Freiburg, anderes Haus als St. Landelin Herbolzheim.
–NACOA-Liste.
–Kinder therapeutisch unterstützt.
–Anerkennung nach § 35 BtMG; direkte Aufnahme mit Justizauflage oder aus der JVA möglich.
–Nahtloser Übergang nach qualifizierter Entgiftung als optimale Voraussetzung; Abweichung nach Rücksprache mit der Leitung.
–Keine Dolmetscherinnen oder Dolmetscher im Haus.
–Gehbehinderung und Rollstuhl nach vorheriger Absprache je nach Schwere ggf. möglich.
Baden-Württemberg· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· vorhanden
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Sozialbericht der vermittelnden Stelle.
–Kostenzusage des Leistungsträgers bzw. Kostenverpflichtungserklärung bei Selbstzahlern.
–Schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Suchtanamnese.
–Ggf. Nachweis einer Entgiftungsbehandlung.
–Weitere 1 Unterlagen — vollständige Liste mit einem Klick kopieren.
–Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
–Nach vorliegender Kostenzusage Kontaktaufnahme und Termin für das persönliche Vorgespräch.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Kinderkontext-Station und Arbeit an psychischen Begleiterkrankungen (Depression, sozialbezogene Ängste, traumatische Erlebnisse) genannt.
Regeldauer 16–26 Wochen, abhängig von Antrag, Leistungsträger und vereinbarter Behandlungsform.
In der Regel drei bis vier Gruppengespräche pro Woche; indikative Gruppen u. a. Depression und Sucht, Impulskontrolltraining, Kriminalität und Sucht, emotionale Kompetenz, Tabakentwöhnung, Elterngruppe.
Bei medikamentös behandeltem ADHS vor Aufnahme Kontakt mit den Fachärztinnen für Psychiatrie und Psychotherapie zur Klärung der Medikation.
Anerkennung nach § 35 BtMG; direkte Aufnahme mit Justizauflage oder aus der JVA möglich.
Psychische Begleiterkrankungen werden diagnostisch mitbehandelt.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel vorhandenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Psychische Begleiterkrankungen und suchtbezogene soziale Schwierigkeiten werden im Konzept mitbearbeitet.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Sozialdienst zur sozialen Wiedereingliederung; PC-Schulungsraum für Bewerbungstraining und Testdiagnostik.
Regelmäßige Treffen mit Mitgliedern von Selbsthilfegruppen in der Klinik.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: AGJ Freiburg.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Gaggenau-Freiolsheim, Nordschwarzwald.
AGJ Freiburg, anderes Haus als St. Landelin Herbolzheim.
NACOA-Liste.
Kinder therapeutisch unterstützt.
Anerkennung nach § 35 BtMG; direkte Aufnahme mit Justizauflage oder aus der JVA möglich.
Nahtloser Übergang nach qualifizierter Entgiftung als optimale Voraussetzung; Abweichung nach Rücksprache mit der Leitung.
Keine Dolmetscherinnen oder Dolmetscher im Haus.
Gehbehinderung und Rollstuhl nach vorheriger Absprache je nach Schwere ggf. möglich.
Baden-Württemberg vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe vorhanden
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Sozialbericht der vermittelnden Stelle.
Kostenzusage des Leistungsträgers bzw. Kostenverpflichtungserklärung bei Selbstzahlern.
Schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Suchtanamnese.
Ggf. Nachweis einer Entgiftungsbehandlung.
Weitere 1 Unterlagen — vollständige Liste mit einem Klick kopieren.
Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
Nach vorliegender Kostenzusage Kontaktaufnahme und Termin für das persönliche Vorgespräch.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.