–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
–Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Akute und chronische psychotische Prozesse; manifeste Suizidalität; fremdgefährdendes Verhalten.
–Schwere Adipositas (Körpergewicht über 150 kg).
–Einmalige oder wiederholte Auffälligkeiten bei Gewaltdelikten.
–Illegale Drogen (Opium, Morphium, Heroin, Amphetamine/Ecstasy, Kokain) ohne die genannten Cannabis-Ausnahmen.
–Haus ungeeignet für Betroffene aus dem Drogenmilieu; nur Erwachsene.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 12–16 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–Kraftfahrzeuge während des Aufenthalts nicht mitbringen; keine Klinikparkplätze.
–Medikamente bei Aufnahme auf Station abgeben.
–Drei Wohnhäuser mit Wohngruppenkonzept: jede Gruppe eigener Flur mit Büro der Bezugstherapie sowie Gruppen- und Aufenthaltsraum.
–Einzel- und Doppelzimmer mit Dusche, WC und Telefon; zwei rollstuhlgerechte Zimmer, Rollstuhllift im Schwimmbad. Medizinische Aufnahmestation mit 12 Plätzen.
–Eigene Wohnbereiche für Frauen- und Männertherapie. Kraftfahrzeuge während des Aufenthalts nicht mitbringen; Klinik stellt keine Parkplätze.
–Ausgang in der Regel ab der dritten Behandlungswoche. Besuchszeiten Fr 15:30–22:00 Uhr, Sa/So und Feiertage 8:45–22:00 Uhr; Erstbesucherinnen und Erstbesucher besuchen die 60-minütige Infoveranstaltung.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Cannabis als Haupt- oder Nebendiagnose möglich.
–Glücksspiel der Gruppen A bis D, mit oder ohne stoffgebundene Abhängigkeit.
–Frauenspezifische Behandlung mit Traumakonzept; eigene Abteilung Doppeldiagnosen in gemischtgeschlechtlichen Gruppen.
–Langzeitkonzept 15 Wochen, Auffang- und Festigung 8 Wochen; pathologisches Glücksspiel in der Regel 12 Wochen.
–Kombibehandlung: 8 Wochen stationär plus anschließende ambulante Versorgung in Absprache mit einer Ambulanz.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung, Arbeitstherapie.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
–Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht ist im Konzept vorgesehen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Substitutionsbehandlung nur, wenn sie langfristig etabliert ist und eine weitere Abhängigkeit (Alkohol, Medikamente oder Cannabis) die Indikation trägt.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: Johannesbad Gruppe.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen: Beihilfefähig nach den Beihilfevorschriften des Bundes und der Länder. Selbstzahlerinnen und Selbstzahler werden aufgenommen. Federführender Kostenträger: DRV Bayern-Süd.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· vorhandenEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Bayerischer Wald, Grenzlage zu Tschechien.
–Waldlage Sommerau, ruhiger Standort.
–Johannesbad betreibt mehrere Fachkliniken; dies ist der Furth-Standort.
–Substitutionsmittel: Angabe liegt nicht vor.
–Stationäre Entgiftung bei Cannabis meist nicht nötig; Aufnahme nach Rücksprache auch ohne vollständige Abstinenz möglich.
–Fahrdienst aus dem Krankenhaus Bad Kötzting nach abgeschlossener Entgiftung.
–Behandlung beihilfefähig; Selbstzahler möglich.
–Qualifizierte Entzugsbehandlung bei Alkohol etwa ein bis eineinhalb Wochen vor Aufnahme empfohlen; Fahrdienst vom Krankenhaus Bad Kötzting nach der Entgiftung.
Bayern· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–aktueller Arztbericht.
–Zusage eines Kostenträgers.
–Sozialbericht einer Suchtberatungsstelle (bei Abhängigkeitserkrankung).
–Entgiftungsnachweis: öffentlich nicht als Aufnahmebedingung ausgewiesen.
–Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste· vorhandenEntgiftungspflicht· nicht angebotenBearbeitungszeit· unbekannt
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Akute und chronische psychotische Prozesse; manifeste Suizidalität; fremdgefährdendes Verhalten.
Schwere Adipositas (Körpergewicht über 150 kg).
Einmalige oder wiederholte Auffälligkeiten bei Gewaltdelikten.
Illegale Drogen (Opium, Morphium, Heroin, Amphetamine/Ecstasy, Kokain) ohne die genannten Cannabis-Ausnahmen.
Haus ungeeignet für Betroffene aus dem Drogenmilieu; nur Erwachsene.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 12–16 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
Kraftfahrzeuge während des Aufenthalts nicht mitbringen; keine Klinikparkplätze.
Medikamente bei Aufnahme auf Station abgeben.
Drei Wohnhäuser mit Wohngruppenkonzept: jede Gruppe eigener Flur mit Büro der Bezugstherapie sowie Gruppen- und Aufenthaltsraum.
Einzel- und Doppelzimmer mit Dusche, WC und Telefon; zwei rollstuhlgerechte Zimmer, Rollstuhllift im Schwimmbad. Medizinische Aufnahmestation mit 12 Plätzen.
Eigene Wohnbereiche für Frauen- und Männertherapie. Kraftfahrzeuge während des Aufenthalts nicht mitbringen; Klinik stellt keine Parkplätze.
Ausgang in der Regel ab der dritten Behandlungswoche. Besuchszeiten Fr 15:30–22:00 Uhr, Sa/So und Feiertage 8:45–22:00 Uhr; Erstbesucherinnen und Erstbesucher besuchen die 60-minütige Infoveranstaltung.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Cannabis als Haupt- oder Nebendiagnose möglich.
Glücksspiel der Gruppen A bis D, mit oder ohne stoffgebundene Abhängigkeit.
Frauenspezifische Behandlung mit Traumakonzept; eigene Abteilung Doppeldiagnosen in gemischtgeschlechtlichen Gruppen.
Langzeitkonzept 15 Wochen, Auffang- und Festigung 8 Wochen; pathologisches Glücksspiel in der Regel 12 Wochen.
Kombibehandlung: 8 Wochen stationär plus anschließende ambulante Versorgung in Absprache mit einer Ambulanz.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung, Arbeitstherapie.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht ist im Konzept vorgesehen.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel vorhandenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Substitutionsbehandlung nur, wenn sie langfristig etabliert ist und eine weitere Abhängigkeit (Alkohol, Medikamente oder Cannabis) die Indikation trägt.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: Johannesbad Gruppe.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen: Beihilfefähig nach den Beihilfevorschriften des Bundes und der Länder. Selbstzahlerinnen und Selbstzahler werden aufgenommen. Federführender Kostenträger: DRV Bayern-Süd.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV unbekanntGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen vorhandenEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Bayerischer Wald, Grenzlage zu Tschechien.
Waldlage Sommerau, ruhiger Standort.
Johannesbad betreibt mehrere Fachkliniken; dies ist der Furth-Standort.
Substitutionsmittel: Angabe liegt nicht vor.
Stationäre Entgiftung bei Cannabis meist nicht nötig; Aufnahme nach Rücksprache auch ohne vollständige Abstinenz möglich.
Fahrdienst aus dem Krankenhaus Bad Kötzting nach abgeschlossener Entgiftung.
Behandlung beihilfefähig; Selbstzahler möglich.
Qualifizierte Entzugsbehandlung bei Alkohol etwa ein bis eineinhalb Wochen vor Aufnahme empfohlen; Fahrdienst vom Krankenhaus Bad Kötzting nach der Entgiftung.
Bayern vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
aktueller Arztbericht.
Zusage eines Kostenträgers.
Sozialbericht einer Suchtberatungsstelle (bei Abhängigkeitserkrankung).
Entgiftungsnachweis: öffentlich nicht als Aufnahmebedingung ausgewiesen.
Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste vorhandenEntgiftungspflicht nicht angebotenBearbeitungszeit unbekannt