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Offizieller Steckbrief

Bezirksklinik Hochstadt

Hochstadt am Main · Bayern

  • Suchtreha
  • Alkohol
  • Drogen
  • Medikamente

Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken · Stationär

80 Plätze · Gemischt · Regel 12–26 Wochen · Kurzzeit 4 Wochen

DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt

Vor dem Anruf

Aufnahmeunterlagen & Fristen

5 öffentlich belegte Punkte — vollständige Liste unten oder per Klick kopieren.

  • Unterlagenliste· vorhanden
  • Entgiftungspflicht· vorhanden
  • Bearbeitungszeit· unbekannt
  • Bewerbung mit Motivationsschreiben.
  • Lebenslauf und Suchtverlauf.
  • Aufnahmefragebogen und Schweigepflichtentbindung (Download der Klinik).
  • … und 2 weitere
Zum Block 14

Keine Aufnahmezusage. Nur Stand der öffentlichen Quelle.

Wartezeit-Schätzung

ca. 8–12 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026)

Unsicherheit mittel

01Indikation

Für wen das Haus vorrangig arbeitet.

  • Vollstationäre Rehabilitation für Drogen-, Medikamenten- und Alkoholabhängige nach abgeschlossenem Entzug.
  • Auftrag: medizinische Rehabilitation Abhängigkeit.
  • Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
  • Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
  • Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
  • Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden

02Kontraindikation

Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.

  • Sehr eingeschränkte deutsche Sprachkenntnisse, akute Psychosen (z. B. Schizophrenien) und akute Suizidalität schließen die Aufnahme aus.
  • Schwere hirnorganische Beeinträchtigungen, die eine Behandlung auf offener Station nicht zulassen.
  • Suchterzeugende Medikamente oder Betäubungsmittel (z. B. Medikinet, Lyrica) vor Aufnahme abdosieren; keine Substitutionsbehandlung im Haus.
  • Keine Aufnahme bei ausschließlichen Essstörungen oder stoffungebundenen Erkrankungen, Demenz sowie deutlich ausgeprägten hirnorganischen Psychosyndromen laut Therapiekonzept.
  • Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
  • Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten

03Setting und Dauer

In welcher Form und wie lange behandelt wird.

  • Setting: vollstationär.
  • Regeldauer: 12–26 Wochen, nach Kostenzusage.
  • AHB ist nicht der Schwerpunkt.
  • Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten

04Wohnen und Alltag

Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.

  • Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
  • Ein- oder Zweibettzimmer; Mehrzahl Doppelzimmer. Acht Stationen, getrennt nach Alkohol/Medikamente (Haus 5) und Drogen (Haupthaus).
  • Eigene Frauenstation mit Bad und Küche; Paare nach Prüfung (stabile Beziehung mindestens 6 Monate) im Doppelzimmer möglich.
  • Besuch nach Absprache; Ausgänge und Familienheimfahrten stufenweise. Kein Fahren mit Kfz, keine Patientenparkplätze, keine Haustiere.
  • Waschmaschinen und Trockner im Haus; Wochenenden mit Möglichkeit zur Selbstverpflegung.
  • Keine eigenen Fernseher, Spielkonsolen oder Muskelaufbaupräparate; Creatin, Eiweißpulver und Energy-Drinks nicht erlaubt.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten

05Kinder, Familie, Geschlecht

Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.

  • Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
  • Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
  • Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten

06Therapie und Konzept

Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.

  • Vollstationäre Reha nach abgeschlossener Entgiftung.
  • Langzeitentwöhnung plus begleitende psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung.
  • Glücksspielsucht wird bei stoffgebundener Abhängigkeit mitbehandelt; Doppeldiagnosen inkl. Psychosen.
  • Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
  • Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
  • Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht ist im Konzept vorgesehen.
  • Medienabhängigkeit: nicht ausgewiesen.
  • Lohklar wählt keine Therapie und sagt keine Aufnahme zu.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten

07Medizin, Pflege, Mitbehandlung

Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.

  • Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
  • Substitution: Angabe liegt nicht vor.
  • Hepatitis-C-Behandlung möglich. Neuropsychiatrische Mitbehandlung u. a. bei Depressivität, Angst, Anfallsleiden und Psychosen nach Abklingen der Akutphase. Schwangere nach Absprache.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt

08Sozialdienst und Nachsorge

Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.

  • Klärung der existenziellen Absicherung, Schuldnerberatung und Wohnungssuche.
  • Arbeitsbezogene Leistungen, Nachsorge und fallführende Betreuung der Adaption.
  • MPU-Informationsgruppe; Unterstützung bei Kontakten zu Jobcenter, Justiz und Beratungsstellen.
  • Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
  • MPU-Vorbereitung / Fahreignung ist im Haus vorgesehen. Die MPU selbst führt Lohklar nicht durch.
  • Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· vorhanden

09Kostenträger und Zugang

Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.

  • Träger laut öffentlicher Angabe: Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken.
  • Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
  • Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
  • Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
  • Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt

10Besonderheiten

Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.

  • Ortsmitte von Hochstadt am Main, Bahnstation Hochstadt/Marktzeuln.
  • gebo, 75 Planbetten laut Klinikseite.
  • Entwöhnung und Adaption am Standort.
  • Nicht die Akutentzugsstationen in Bayreuth oder Ebensfeld.
  • Vor der Entwöhnung steht die Entzugsbehandlung, nahtlose Verlegung u. a. aus Bayreuth, Ebensfeld oder Rehau möglich.
  • Drogenentwöhnung 24 Wochen, Alkohol/Medikamente 15 Wochen, Auffang kürzer, Adaption 12 Wochen laut Therapiekonzept.
  • NADA-Suchtakupunktur; therapeutisches Bogenschießen; Arbeitstherapie in Schreinerei, Gartenbau, Küche und Haustechnik.
  • Nahtlose Verlegung aus kooperierenden Entzugsstationen möglich.
Bayern· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· vorhandenKlinik statt Strafe· vorhanden

14Aufnahmeunterlagen & Fristen

Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.

  • Bewerbung mit Motivationsschreiben.
  • Lebenslauf und Suchtverlauf.
  • Aufnahmefragebogen und Schweigepflichtentbindung (Download der Klinik).
  • Kopie des Sozialberichts.
  • Weitere 1 Unterlagen — vollständige Liste mit einem Klick kopieren.
  • Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
  • Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
  • Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste· vorhandenEntgiftungspflicht· vorhandenBearbeitungszeit· unbekannt

11Kontakt

Aufnahme, Sozialdienst, Hausanschrift.

Öffentliches Klinikprofil. Nur veröffentlichte Kontakte. Lohklar vermittelt nicht.

13Datenstand

Letzte Prüfung, Quelle, Gewähr.

  • Letzte Prüfung: 29.10.2026
  • Quellenkurz: Öffentliche Klinikwebsite und Trägerangaben, Stand 10.2026. Kein Live-Abruf.
  • Angaben ohne Gewähr.
Klinikatalog· vorhanden

Katalog

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