Lohklar · Offizieller Steckbrief · 29.10.2026
Offizieller Steckbrief
KADESCH Haus mit Aussicht / Ganztägig ambulante Rehabilitation
Herne · Nordrhein-Westfalen
- Suchtreha
- Alkohol
- Drogen
- Medikamente
KADESCH gGmbH · Kombi
80 Plätze · Gemischt · Regel 17–20 Wochen · Kurzzeit 4 Wochen
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt
Vor dem Anruf
Aufnahmeunterlagen & Fristen
2 öffentlich belegte Punkte — vollständige Liste unten oder per Klick kopieren.
- Unterlagenliste· vorhanden
- Entgiftungspflicht· unbekannt
- Bearbeitungszeit· unbekannt
- –Kostenzusage für Adaption bzw. ganztägig ambulante Rehabilitation
- –Bei substitutionsgestützter GAR: Abstimmung der Substitution und der Beikonsumfreiheit vor Beginn
Keine Aufnahmezusage. Nur Stand der öffentlichen Quelle.
Wartezeit-Schätzung
ca. 8–12 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026)
Unsicherheit mittel
01Indikation
Für wen das Haus vorrangig arbeitet.
- –Stationäre Adaption und ganztägig ambulante Entwöhnung bei legalen und illegalen Suchtmitteln.
- –Auftrag: medizinische Rehabilitation Abhängigkeit.
- –Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
- –Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
- –Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
- –Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
- –Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
- –Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
- –Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
- –Setting: stationär, mit Tagesklinikoption.
- –Regeldauer: 17–20 Wochen, nach Kostenzusage.
- –AHB ist nicht der Schwerpunkt.
- –Heilverfahren nach Kostenzusage.
- –Angebot auch für junge Erwachsene, soweit ausgewiesen.
Stationär· vorhandenTagesklinik· vorhandenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
- –Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
- –Ganztägig ambulante Reha setzt ein relativ intaktes Wohnumfeld voraus und bleibt alltagsnah.
- –Stundenweise Beschäftigung in Arbeitsbereichen der Einrichtung und berufsorientierte Praktika strukturieren den Tag.
- –Abstinenz im direkten Kontakt mit Familie, Partnerschaft und Selbsthilfe festigen.
- –Adaption und GAR am Standort Hauptstraße 94; nach Adaption Wohnplätze in der Wohngemeinschaft der sozialen Rehabilitation.
- –Adaption und ganztägig ambulante Rehabilitation am Standort Hauptstraße 94.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
- –Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
- –Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
- –Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
- –Junge Erwachsene: ausgewiesenes Angebot.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
- –GAR als Entwöhnung mit wöchentlichen Einzel- und Gruppengesprächen.
- –Substitutionsgestützte GAR möglich (Klinik nennt Obergrenze unter 60 mg Methadon); Beikonsumfreiheit vor Beginn der Maßnahme.
- –Eigene Eingangsphase für Substituierte, um Belastbarkeit für das volle Programm aufzubauen.
- –Adaption als letzte Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei besonderem weitergehendem Bedarf.
- –Wöchentliche Einzel- und Gruppengespräche; Fortführung der medizinischen, psychotherapeutischen und suchttherapeutischen Behandlung.
- –Krisenintervention während der Adaption.
- –Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
- –Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
- –Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
- –Substitution: Angabe liegt nicht vor.
- –Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
- –Familiengespräche mit Partnerinnen und Partnern, Eltern und Kindern.
- –Zusammenarbeit mit Betrieben und Einrichtungen der beruflichen Integration, ggf. Reha-Fachberater:in.
- –Externe Arbeits- und Belastungserprobung, Betriebspraktika und berufliche Bildungsmaßnahmen in der Adaption.
- –Nachsorge (ARS-N): wöchentliche Einzel- und Gruppengespräche, Bezugspersonengespräche, Unterstützung bei Wiedereingliederung.
- –Familiengespräche mit Partner:innen, Eltern, Kindern.
- –Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
- –Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
- –Träger laut öffentlicher Angabe: KADESCH gGmbH.
- –Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
- –Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
- –Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
- –Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
- –Herne, Hauptstraße 94, Adaption und Tagesklinik am selben Standort.
- –NRW-BtMG-Liste 2024: Adaption Haus mit Aussicht und teilstationäre Entwöhnung.
- –16 Adaptionsplätze, Regel 17 Wochen; Tagesklinik 20 Wochen laut Träger/FVS.
- –Federführend DRV Westfalen; deQus; ab 18 Jahren.
- –Zertifizierung BAR deQus und AZAV; federführend DRV Westfalen.
- –Aufnahme und Assistenz über Daniela Santoro (MFA); therapeutische Leitung Fabian Peters.
- –Adaption als letzte Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei besonderem weitergehendem Bedarf.
- –Ganztägig ambulante medizinische Rehabilitation und Nachsorge am selben Trägerstandort.
Nordrhein-Westfalen· vorhandenJunge Erwachsene· vorhandenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· vorhanden
11Kontakt
Aufnahme, Sozialdienst, Hausanschrift.
Öffentliches Klinikprofil. Nur veröffentlichte Kontakte. Lohklar vermittelt nicht.
13Datenstand
Letzte Prüfung, Quelle, Gewähr.
- –Letzte Prüfung: 29.10.2026
- –Quellenkurz: Öffentliche Klinikwebsite und Trägerangaben, Stand 10.2026. Kein Live-Abruf.
- –Angaben ohne Gewähr.
Klinikatalog· vorhanden
Katalog
Angabe stimmt nicht?
Bitte keine Patientendaten, Diagnosen oder Klarnamen eintragen. Nur Kataloghinweise. Die Meldung ändert den Steckbrief nicht automatisch.
Lohklar · Offizieller Steckbrief · Stand 29.10.2026
Suchtreha
KADESCH Haus mit Aussicht / Ganztägig ambulante Rehabilitation
Herne · Nordrhein-Westfalen
KADESCH gGmbH · Kombi · 80 Plätze · Gemischt · Regel 17–20 Wochen · Kurzzeit 4 Wochen
Wartezeit ca. 8–12 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026) · Unsicherheit mittel · Schätzung, Stand 01.11.2026
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenBeihilfe unbekannt
Hauptstraße 94, 44651 Herne · Tel. 02325 3892 · aufnahme@kadesch.de · www.kadesch.de/leistungen/medizinische-rehabilitation/
01Indikation
- Stationäre Adaption und ganztägig ambulante Entwöhnung bei legalen und illegalen Suchtmitteln.
- Auftrag: medizinische Rehabilitation Abhängigkeit.
- Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
- Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
- Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
- Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
- Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
- Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
- Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
- Setting: stationär, mit Tagesklinikoption.
- Regeldauer: 17–20 Wochen, nach Kostenzusage.
- AHB ist nicht der Schwerpunkt.
- Heilverfahren nach Kostenzusage.
- Angebot auch für junge Erwachsene, soweit ausgewiesen.
Stationär vorhandenTagesklinik vorhandenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
- Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
- Ganztägig ambulante Reha setzt ein relativ intaktes Wohnumfeld voraus und bleibt alltagsnah.
- Stundenweise Beschäftigung in Arbeitsbereichen der Einrichtung und berufsorientierte Praktika strukturieren den Tag.
- Abstinenz im direkten Kontakt mit Familie, Partnerschaft und Selbsthilfe festigen.
- Adaption und GAR am Standort Hauptstraße 94; nach Adaption Wohnplätze in der Wohngemeinschaft der sozialen Rehabilitation.
- Adaption und ganztägig ambulante Rehabilitation am Standort Hauptstraße 94.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
- Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
- Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
- Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
- Junge Erwachsene: ausgewiesenes Angebot.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
- GAR als Entwöhnung mit wöchentlichen Einzel- und Gruppengesprächen.
- Substitutionsgestützte GAR möglich (Klinik nennt Obergrenze unter 60 mg Methadon); Beikonsumfreiheit vor Beginn der Maßnahme.
- Eigene Eingangsphase für Substituierte, um Belastbarkeit für das volle Programm aufzubauen.
- Adaption als letzte Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei besonderem weitergehendem Bedarf.
- Wöchentliche Einzel- und Gruppengespräche; Fortführung der medizinischen, psychotherapeutischen und suchttherapeutischen Behandlung.
- Krisenintervention während der Adaption.
- Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
- Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel vorhandenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
- Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
- Substitution: Angabe liegt nicht vor.
- Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
- Familiengespräche mit Partnerinnen und Partnern, Eltern und Kindern.
- Zusammenarbeit mit Betrieben und Einrichtungen der beruflichen Integration, ggf. Reha-Fachberater:in.
- Externe Arbeits- und Belastungserprobung, Betriebspraktika und berufliche Bildungsmaßnahmen in der Adaption.
- Nachsorge (ARS-N): wöchentliche Einzel- und Gruppengespräche, Bezugspersonengespräche, Unterstützung bei Wiedereingliederung.
- Familiengespräche mit Partner:innen, Eltern, Kindern.
- Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
- Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
- Träger laut öffentlicher Angabe: KADESCH gGmbH.
- Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
- Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
- Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
- Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
- Herne, Hauptstraße 94, Adaption und Tagesklinik am selben Standort.
- NRW-BtMG-Liste 2024: Adaption Haus mit Aussicht und teilstationäre Entwöhnung.
- 16 Adaptionsplätze, Regel 17 Wochen; Tagesklinik 20 Wochen laut Träger/FVS.
- Federführend DRV Westfalen; deQus; ab 18 Jahren.
- Zertifizierung BAR deQus und AZAV; federführend DRV Westfalen.
- Aufnahme und Assistenz über Daniela Santoro (MFA); therapeutische Leitung Fabian Peters.
- Adaption als letzte Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei besonderem weitergehendem Bedarf.
- Ganztägig ambulante medizinische Rehabilitation und Nachsorge am selben Trägerstandort.
Nordrhein-Westfalen vorhandenJunge Erwachsene vorhandenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe vorhanden
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
- Kostenzusage für Adaption bzw. ganztägig ambulante Rehabilitation.
- Bei substitutionsgestützter GAR: Abstimmung der Substitution und der Beikonsumfreiheit vor Beginn.
- Entgiftungspflicht: Angabe liegt nicht vor.
- Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
- Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste vorhandenEntgiftungspflicht unbekanntBearbeitungszeit unbekannt