–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· nicht angebotenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Erkrankungen, die die Rehabilitationsfähigkeit erheblich beeinträchtigen (schwere psychische oder internistische Probleme).
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 12–13 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–Freizeitangebote auf dem Klinikgelände: Café Big Apple, Krankenhauspark, Haus der Religion, Kirche und Andachtsraum.
–Abendliche Veranstaltungen, u. a. Landhauslesungen und Forum Gesundheit.
–Stationäre Rehabilitation im Phönix-Haus (Station P5) nach Qualifizierter Entzugsbehandlung.
–In den ersten Wochen ganztägige Behandlung; Übergang ins ganztägig ambulante Setting Unna gegen Ende möglich.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Reguläre Behandlungsdauer öffentlich durchschnittlich 13 Wochen, abhängig von der Kostenzusage.
–Mitbehandlung von Depression, Angststörungen oder anderen psychischen bzw. internistischen Erkrankungen, sofern die Rehabilitationsfähigkeit nicht erheblich beeinträchtigt ist.
–Ergotherapie mit handwerklichen Techniken und Alltagsbewältigung; konkretes Angebot vor Ort erfragen.
–Klärungs- und lösungsorientierte Verhaltenstherapie.
–Virtual-Reality-Therapie ist am Standort ausgewiesen.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
–Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Behandlung psychischer Begleiterkrankungen im Reha-Rahmen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Beantragung der Kostenübernahme über Suchtberatungsstelle oder Sozialdienst eines Krankenhauses in Verbindung mit abgeschlossener Entzugsbehandlung.
–Aufbau positiver und belohnender Aktivitäten zur Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Erwerbstätigkeit.
–Vermittlung in Nachsorge und Selbsthilfegruppen.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Auf dem Gelände der LWL-Klinik Dortmund-Aplerbeck, Marsbruchstraße.
–30 stationäre Behandlungsplätze auf zwei Stationen nach Qualifizierter Entzugsbehandlung; Regeldauer ca. 13 Wochen.
–Mitglied im Bundesverband Suchthilfe e.V.; Übergang ins ganztägig ambulante Setting in Unna möglich.
–Wohnortnahe stationäre Reha mit früher Wiedereingliederung ins soziale Umfeld.
–30 stationäre Plätze auf zwei Stationen.
–Nahtloser Wechsel aus der Qualifizierten Entzugsbehandlung der LWL-Klinik Dortmund bei Kostenzusage möglich.
Nordrhein-Westfalen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Kostenzusage / Kostenübernahme.
–Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
–Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen nicht angebotenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Erkrankungen, die die Rehabilitationsfähigkeit erheblich beeinträchtigen (schwere psychische oder internistische Probleme).
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 12–13 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
Freizeitangebote auf dem Klinikgelände: Café Big Apple, Krankenhauspark, Haus der Religion, Kirche und Andachtsraum.
Abendliche Veranstaltungen, u. a. Landhauslesungen und Forum Gesundheit.
Stationäre Rehabilitation im Phönix-Haus (Station P5) nach Qualifizierter Entzugsbehandlung.
In den ersten Wochen ganztägige Behandlung; Übergang ins ganztägig ambulante Setting Unna gegen Ende möglich.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Reguläre Behandlungsdauer öffentlich durchschnittlich 13 Wochen, abhängig von der Kostenzusage.
Mitbehandlung von Depression, Angststörungen oder anderen psychischen bzw. internistischen Erkrankungen, sofern die Rehabilitationsfähigkeit nicht erheblich beeinträchtigt ist.
Ergotherapie mit handwerklichen Techniken und Alltagsbewältigung; konkretes Angebot vor Ort erfragen.
Klärungs- und lösungsorientierte Verhaltenstherapie.
Virtual-Reality-Therapie ist am Standort ausgewiesen.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Behandlung psychischer Begleiterkrankungen im Reha-Rahmen.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Beantragung der Kostenübernahme über Suchtberatungsstelle oder Sozialdienst eines Krankenhauses in Verbindung mit abgeschlossener Entzugsbehandlung.
Aufbau positiver und belohnender Aktivitäten zur Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Erwerbstätigkeit.
Vermittlung in Nachsorge und Selbsthilfegruppen.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Auf dem Gelände der LWL-Klinik Dortmund-Aplerbeck, Marsbruchstraße.
30 stationäre Behandlungsplätze auf zwei Stationen nach Qualifizierter Entzugsbehandlung; Regeldauer ca. 13 Wochen.
Mitglied im Bundesverband Suchthilfe e.V.; Übergang ins ganztägig ambulante Setting in Unna möglich.