–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: Adaption nach der Entwöhnung.
–Regeldauer: 8–16 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: überwiegend Einbettzimmer. Zweibett nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–Schon am ersten Tag Einzelausgang unter Nutzung des Ausgangsbuches.
–Im Vordergrund steht das externe Betriebspraktikum; interne Phase je nach Stabilität wenige Tage bis etwa 4–6 Wochen.
–Belastungstraining intern u. a. in Hauswirtschaft, Alltagstraining und Selbstorganisation.
–Checkliste u. a. Personalausweis, Allergiepass, benötigte Medikamente und Sportkleidung.
–Checkliste zur Anmeldung und Aufnahme auf der Klinikseite.
Einbettzimmer· vorhandenZweibettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Adaption als zweite Phase direkt im Anschluss an die fachklinische Entwöhnung, verhaltenstherapeutisch.
–Handlungskompetenztraining, Einzel- und Gruppengespräche mit sozialarbeiterischem Schwerpunkt.
–Regeldauer in der Regel 13 Wochen, in Einzelfällen Verlängerung um vier Wochen.
–Schwerpunkt vorrangig Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit.
–Dreimonatige Adaptionsbehandlung mit Fokus Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
–Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Bewerbungstraining inkl. Umgang mit lückenhaften Berufsbiografien und Erstellung von Unterlagen an PC-Trainingsplätzen.
–Vermittlung in ambulante Nachsorge, ambulant betreutes Wohnen oder stationäre Weiterbetreuung in der Innenstadt-Außenwohngruppe.
–Enge Zusammenarbeit mit Kölner Suchthilfe und Trägern der beruflichen Bildung.
–Adaption, besondere Wohnform, ambulant betreutes Wohnen und Tagesstruktur.
–Nachsorge MyMEDIAN@Home und Rethera Mind im Konzernangebot.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: MEDIAN Kliniken.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Standort Mathias-Brüggen-Straße, Köln-Ehrenfeld; Außenwohngruppe in der Kölner Innenstadt.
–DHS-Suchthilfeverzeichnis.
–Setting Adaption.
–Nicht identisch mit MEDIAN Dormagen.
–Persönliches Informationsgespräch vor der Aufnahme zum Abgleich von Erwartungen und Indikation.
–Suchtmittelfreies Leben als Zielrahmen.
Nordrhein-Westfalen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–schriftliche oder mündliche Kostenzusage.
–Antrag der Klinik auf Adaptionsmaßnahme beim Kostenträger in Kopie.
–Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
–Der Antrag auf Kostenübernahme soll spätestens vier Wochen vor Abschluss der fachklinischen Behandlung beim Leistungsträger eingehen. Der Aufnahme geht ein persönliches Informationsgespräch voraus. Aufnahme setzt Abstinenzbereitschaft voraus (nach stationärer Entwöhnung).
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: Adaption nach der Entwöhnung.
Regeldauer: 8–16 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: überwiegend Einbettzimmer. Zweibett nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
Schon am ersten Tag Einzelausgang unter Nutzung des Ausgangsbuches.
Im Vordergrund steht das externe Betriebspraktikum; interne Phase je nach Stabilität wenige Tage bis etwa 4–6 Wochen.
Belastungstraining intern u. a. in Hauswirtschaft, Alltagstraining und Selbstorganisation.
Checkliste u. a. Personalausweis, Allergiepass, benötigte Medikamente und Sportkleidung.
Checkliste zur Anmeldung und Aufnahme auf der Klinikseite.
Einbettzimmer vorhandenZweibettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Adaption als zweite Phase direkt im Anschluss an die fachklinische Entwöhnung, verhaltenstherapeutisch.
Handlungskompetenztraining, Einzel- und Gruppengespräche mit sozialarbeiterischem Schwerpunkt.
Regeldauer in der Regel 13 Wochen, in Einzelfällen Verlängerung um vier Wochen.
Schwerpunkt vorrangig Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit.
Dreimonatige Adaptionsbehandlung mit Fokus Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Bewerbungstraining inkl. Umgang mit lückenhaften Berufsbiografien und Erstellung von Unterlagen an PC-Trainingsplätzen.
Vermittlung in ambulante Nachsorge, ambulant betreutes Wohnen oder stationäre Weiterbetreuung in der Innenstadt-Außenwohngruppe.
Enge Zusammenarbeit mit Kölner Suchthilfe und Trägern der beruflichen Bildung.
Adaption, besondere Wohnform, ambulant betreutes Wohnen und Tagesstruktur.
Nachsorge MyMEDIAN@Home und Rethera Mind im Konzernangebot.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: MEDIAN Kliniken.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV unbekanntGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Standort Mathias-Brüggen-Straße, Köln-Ehrenfeld; Außenwohngruppe in der Kölner Innenstadt.
DHS-Suchthilfeverzeichnis.
Setting Adaption.
Nicht identisch mit MEDIAN Dormagen.
Persönliches Informationsgespräch vor der Aufnahme zum Abgleich von Erwartungen und Indikation.
Suchtmittelfreies Leben als Zielrahmen.
Nordrhein-Westfalen vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
schriftliche oder mündliche Kostenzusage.
Antrag der Klinik auf Adaptionsmaßnahme beim Kostenträger in Kopie.
Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
Der Antrag auf Kostenübernahme soll spätestens vier Wochen vor Abschluss der fachklinischen Behandlung beim Leistungsträger eingehen. Der Aufnahme geht ein persönliches Informationsgespräch voraus. Aufnahme setzt Abstinenzbereitschaft voraus (nach stationärer Entwöhnung).
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.