–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
–Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
–Medienabhängigkeit (Internet-/Computerspiel-/Mediensucht): im Steckbrief ausgewiesen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Akute Suizidalität.
–Akute psychotische Zustände.
–Gerichtliche Therapieauflage.
–Opiatsubstitution (z. B. Methadon oder Subutex).
–Pflegebedürftigkeit.
–Fehlende Fähigkeit, dem Selbstmanagementkonzept zu folgen.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 12–16 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–Neben stoffgebundenen Süchten auch Spielsucht, Kaufsucht und Mediensucht im Angebot.
–Getrennte Speisesäle für Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik und Mitarbeitende; Lounge auf jeder Etage der Psychosomatik.
–Nach dem Standortwechsel 2024: komfortable Einzelzimmer in der Klinik für Abhängigkeitserkrankungen.
–Nach Kostenzusage sendet das Haus einen Vor-Aufnahmefragebogen; Sie senden ihn ausgefüllt zurück.
–Ambulante Betreuer und Angehörige dürfen Sie am Aufnahmetag begleiten.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Langzeit: Alkohol/Medikamente in der Regel 13–15 Wochen, Drogen 24 Wochen, Verhaltenssüchte 10 Wochen.
–Kurzzeit 8–10 Wochen nur bei Alkohol/Medikamenten mit Abstinenzerfahrung und ohne schwere Folgeerkrankungen.
–Eigene Frauengruppe und Seniorengruppe; Auffang-/Wiederholerbehandlung 8–10 Wochen.
–Nahtlosaufnahme aus Entgiftung möglich; Kooperationspartner Vitos Hochtaunus.
–Eigene Abteilung für Verhaltenssüchte (Glücksspiel, Kauf-Shopping-Störung, Computerspielstörung) mit eigenem DRV-Abteilungsschlüssel.
–Neben kognitiver Verhaltenstherapie je nach Indikation Schematherapie, DBT, Selbstmitgefühl, Akzeptanz- und Commitment-Therapie sowie traumatherapeutische Interventionen.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
–Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Vor der Antragstellung Kontakt zu einer Suchtberatungsstelle oder einem betrieblichen Sozialdienst; die Klinik vermittelt auf Wunsch.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: salus kliniken.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen: Belegung durch Renten- und Krankenversicherung; beihilfefähig nach BhV des Bundes und der Länder. Selbstzahler werden aufgenommen.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· vorhandenEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Kurstadt Bad Nauheim, salus-Suchtklinik.
–salus betreibt mehrere Suchthäuser; Hürth bleibt das Frauenhaus, Nauheim ist gemischt.
–Kurstadt-Infrastruktur fußläufig.
–Substitutionsmittel: Angabe liegt nicht vor.
–300 komfortable Einzelzimmer im Neubau Zentrum für psychische Gesundheit.
–Fachambulanz in Friedrichsdorf: ambulante Entwöhnung, Suchtnachsorge und Psy-RENA.
–Interne Adaption mit externer Belastungserprobung bei regionalen Arbeitgebern.
–Neubau als barrierefreies Zentrum für psychische Gesundheit geplant und umgesetzt; medizinische Station mit getrenntem Zugang von Sucht- und psychosomatischer Klinik.
Hessen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Arztbericht.
–Sozialbericht.
–Zusage eines Leistungs- oder Kostenträgers.
–Freiwilligkeitserklärung.
–Weitere 1 Unterlagen — vollständige Liste mit einem Klick kopieren.
–Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
–Aufnahmetag und erwartete Ankunftszeit werden rechtzeitig mitgeteilt.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Medienabhängigkeit (Internet-/Computerspiel-/Mediensucht): im Steckbrief ausgewiesen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Akute Suizidalität.
Akute psychotische Zustände.
Gerichtliche Therapieauflage.
Opiatsubstitution (z. B. Methadon oder Subutex).
Pflegebedürftigkeit.
Fehlende Fähigkeit, dem Selbstmanagementkonzept zu folgen.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 12–16 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
Neben stoffgebundenen Süchten auch Spielsucht, Kaufsucht und Mediensucht im Angebot.
Getrennte Speisesäle für Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik und Mitarbeitende; Lounge auf jeder Etage der Psychosomatik.
Nach dem Standortwechsel 2024: komfortable Einzelzimmer in der Klinik für Abhängigkeitserkrankungen.
Nach Kostenzusage sendet das Haus einen Vor-Aufnahmefragebogen; Sie senden ihn ausgefüllt zurück.
Ambulante Betreuer und Angehörige dürfen Sie am Aufnahmetag begleiten.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Langzeit: Alkohol/Medikamente in der Regel 13–15 Wochen, Drogen 24 Wochen, Verhaltenssüchte 10 Wochen.
Kurzzeit 8–10 Wochen nur bei Alkohol/Medikamenten mit Abstinenzerfahrung und ohne schwere Folgeerkrankungen.
Eigene Frauengruppe und Seniorengruppe; Auffang-/Wiederholerbehandlung 8–10 Wochen.
Nahtlosaufnahme aus Entgiftung möglich; Kooperationspartner Vitos Hochtaunus.
Eigene Abteilung für Verhaltenssüchte (Glücksspiel, Kauf-Shopping-Störung, Computerspielstörung) mit eigenem DRV-Abteilungsschlüssel.
Neben kognitiver Verhaltenstherapie je nach Indikation Schematherapie, DBT, Selbstmitgefühl, Akzeptanz- und Commitment-Therapie sowie traumatherapeutische Interventionen.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Vor der Antragstellung Kontakt zu einer Suchtberatungsstelle oder einem betrieblichen Sozialdienst; die Klinik vermittelt auf Wunsch.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: salus kliniken.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen: Belegung durch Renten- und Krankenversicherung; beihilfefähig nach BhV des Bundes und der Länder. Selbstzahler werden aufgenommen.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV unbekanntGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen vorhandenEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Kurstadt Bad Nauheim, salus-Suchtklinik.
salus betreibt mehrere Suchthäuser; Hürth bleibt das Frauenhaus, Nauheim ist gemischt.
Kurstadt-Infrastruktur fußläufig.
Substitutionsmittel: Angabe liegt nicht vor.
300 komfortable Einzelzimmer im Neubau Zentrum für psychische Gesundheit.
Fachambulanz in Friedrichsdorf: ambulante Entwöhnung, Suchtnachsorge und Psy-RENA.
Interne Adaption mit externer Belastungserprobung bei regionalen Arbeitgebern.
Neubau als barrierefreies Zentrum für psychische Gesundheit geplant und umgesetzt; medizinische Station mit getrenntem Zugang von Sucht- und psychosomatischer Klinik.
Hessen vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Arztbericht.
Sozialbericht.
Zusage eines Leistungs- oder Kostenträgers.
Freiwilligkeitserklärung.
Weitere 1 Unterlagen — vollständige Liste mit einem Klick kopieren.
Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
Aufnahmetag und erwartete Ankunftszeit werden rechtzeitig mitgeteilt.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.