–Medikamente mit hohem Suchtpotenzial (seltene schmerztherapeutische Ausnahmen).
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: stationär, mit Tagesklinikoption.
–Regeldauer: 12–16 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· vorhandenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Einbettzimmer als Regelfall. Zweibett nur in Ausnahmefällen. Keine Mehrbettzimmer.
–96 Einzelzimmer mit Nasszelle; Wohnbereiche mit Küche und Aufenthalt.
–Besuch samstags 12:30–18:30 Uhr, sonn- und feiertags 09:00–18:30 Uhr.
–Rauchfreies Krankenhaus; Rauchen nur auf ausgewiesenen Außenflächen.
–Am Aufnahmetag Aufnahme durch Verwaltung und Arzt, Hausführung und Anbindung an die Aufnahmegruppe für die ersten zwei bis drei Wochen.
–In den ersten sieben Tagen steht ein erfahrener Mitpatient aus der eigenen Gruppe als Pate zur Seite.
–Bei 12-wöchiger Entwöhnung zwei therapeutische Belastungserprobungen möglich (Freitag 16:30 Uhr bis Sonntag 22:00 Uhr, Antrag und Einverständnis der Bezugstherapie).
Einbettzimmer· vorhandenZweibettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Stationär und ganztägig ambulant; zusätzlich Festigungstherapie und Kombi-Nord.
–Indikativgruppen u. a. KVT Depression und Sucht, Resilienz, Frauengruppe, Nikotinentwöhnung.
–Geschlossene Zwölf-Wochen-Gruppe ohne Verlängerung; Gruppe „Sucht im Alter“ ab 55 Jahren.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
–Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
–Medienabhängigkeit (Internet-/Computerspiel-/Mediensucht) ist im Steckbrief ausgewiesen.
–Lohklar wählt keine Therapie und sagt keine Aufnahme zu.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· vorhanden
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Als Zweitdiagnose im Konzept: nicht stoffgebundene Abhängigkeit (pathologisches Glücksspiel, Kaufsucht, Internet-/Medienabhängigkeit) sowie psychiatrische Erkrankungen (u. a. Neurosen, Persönlichkeitsstörungen, Depressionen, Ängste).
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Soziale Diagnostik, Behördenkontakte, Schuldnerberatung, Hinweise zu MPU und Adaption/Nachsorge.
–Primär Alkohol und Medikamente; zusätzliche illegale Substanzen nur, wenn Alkohol/Medikamente im Vordergrund stehen und bei Aufnahme Abstinenz von allen Substanzen besteht.
–Aufnahme ab Volljährigkeit; nach Kostenzusage vergibt die Klinik den Aufnahmetermin.
–Ganztägig ambulante Entwöhnung nur nach Vorgespräch mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten des Hauses, in Abstimmung mit der Suchtberatungsstelle.
Mecklenburg-Vorpommern· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–bewilligter Antrag / Kostenzusage des Rentenversicherungsträgers oder der Krankenkasse.
–Würzburger Screeningbogen vor Aufnahme (laut Konzept).
–Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
–Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Medikamente mit hohem Suchtpotenzial (seltene schmerztherapeutische Ausnahmen).
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: stationär, mit Tagesklinikoption.
Regeldauer: 12–16 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik vorhandenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Einbettzimmer als Regelfall. Zweibett nur in Ausnahmefällen. Keine Mehrbettzimmer.
96 Einzelzimmer mit Nasszelle; Wohnbereiche mit Küche und Aufenthalt.
Besuch samstags 12:30–18:30 Uhr, sonn- und feiertags 09:00–18:30 Uhr.
Rauchfreies Krankenhaus; Rauchen nur auf ausgewiesenen Außenflächen.
Am Aufnahmetag Aufnahme durch Verwaltung und Arzt, Hausführung und Anbindung an die Aufnahmegruppe für die ersten zwei bis drei Wochen.
In den ersten sieben Tagen steht ein erfahrener Mitpatient aus der eigenen Gruppe als Pate zur Seite.
Bei 12-wöchiger Entwöhnung zwei therapeutische Belastungserprobungen möglich (Freitag 16:30 Uhr bis Sonntag 22:00 Uhr, Antrag und Einverständnis der Bezugstherapie).
Einbettzimmer vorhandenZweibettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Stationär und ganztägig ambulant; zusätzlich Festigungstherapie und Kombi-Nord.
Indikativgruppen u. a. KVT Depression und Sucht, Resilienz, Frauengruppe, Nikotinentwöhnung.
Geschlossene Zwölf-Wochen-Gruppe ohne Verlängerung; Gruppe „Sucht im Alter“ ab 55 Jahren.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Medienabhängigkeit (Internet-/Computerspiel-/Mediensucht) ist im Steckbrief ausgewiesen.
Lohklar wählt keine Therapie und sagt keine Aufnahme zu.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit vorhanden
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Als Zweitdiagnose im Konzept: nicht stoffgebundene Abhängigkeit (pathologisches Glücksspiel, Kaufsucht, Internet-/Medienabhängigkeit) sowie psychiatrische Erkrankungen (u. a. Neurosen, Persönlichkeitsstörungen, Depressionen, Ängste).
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Soziale Diagnostik, Behördenkontakte, Schuldnerberatung, Hinweise zu MPU und Adaption/Nachsorge.
Primär Alkohol und Medikamente; zusätzliche illegale Substanzen nur, wenn Alkohol/Medikamente im Vordergrund stehen und bei Aufnahme Abstinenz von allen Substanzen besteht.
Aufnahme ab Volljährigkeit; nach Kostenzusage vergibt die Klinik den Aufnahmetermin.
Ganztägig ambulante Entwöhnung nur nach Vorgespräch mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten des Hauses, in Abstimmung mit der Suchtberatungsstelle.
Mecklenburg-Vorpommern vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
bewilligter Antrag / Kostenzusage des Rentenversicherungsträgers oder der Krankenkasse.
Würzburger Screeningbogen vor Aufnahme (laut Konzept).
Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.