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Offizieller Steckbrief

Psychosomatische Klinik Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach · Nordrhein-Westfalen

  • Dualdiagnose
  • Alkohol
  • Drogen
  • Medikamente

Psychosomatische Klinik Bergisch Gladbach · Kombi

80 Plätze · Gemischt · Regel 8–16 Wochen · Kurzzeit 4 Wochen

DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· vorhandenBeihilfe· unbekannt

Vor dem Anruf

Aufnahmeunterlagen & Fristen

5 öffentlich belegte Punkte — vollständige Liste unten oder per Klick kopieren.

  • Unterlagenliste· vorhanden
  • Entgiftungspflicht· vorhanden
  • Bearbeitungszeit· unbekannt
  • Kosten- bzw. Leistungszusage des Rentenversicherungsträgers, der Krankenkasse oder des Landschaftsverbandes
  • Krankenversicherungskarte
  • ärztlich verordnete Medikamente für die ersten 3–5 Behandlungstage in Originalverpackung
  • … und 2 weitere
Zum Block 14

Keine Aufnahmezusage. Nur Stand der öffentlichen Quelle.

Wartezeit-Schätzung

ca. 9–14 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026)

Unsicherheit mittel

01Indikation

Für wen das Haus vorrangig arbeitet.

  • Psychosomatische Klinik mit Anerkennung zur stationären Entwöhnungsbehandlung.
  • Auftrag: Dualdiagnose, soweit das Haus das öffentlich führt.
  • Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
  • Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
  • Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· vorhandenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden

02Kontraindikation

Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.

  • Akute Psychosen; ausgeprägte irreversible organische Psychosyndrome; deutliche Intelligenzminderung.
  • Akute Suizidalität; ausgeprägte somatische Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit jenseits der Klinikmöglichkeiten.
  • Keine zeitgleiche Behandlung beider Partner einer aktuellen Paarbeziehung.
  • Mindestalter 18 Jahre; intoxikierte Personen werden nicht aufgenommen.
  • Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
  • Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten

03Setting und Dauer

In welcher Form und wie lange behandelt wird.

  • Setting: stationär, mit Tagesklinikoption.
  • Regeldauer: 8–16 Wochen, nach Kostenzusage.
  • AHB ist vorgesehen.
  • Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· vorhandenAHB· vorhanden

04Wohnen und Alltag

Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.

  • Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
  • A-Abteilung: überwiegend Zweibettzimmer (20–24 m²) mit Nasszelle; wenige Einzelzimmer nach medizinischer Indikation; zwei rollstuhlgerechte Zimmer.
  • Pate am Aufnahmetag (Mitrehabilitand, möglichst Zimmerkollege); ab dem zweiten Behandlungstag volles Programm.
  • Atemalkoholkontrolle bei Aufnahme; Ausgangssperre zu Beginn, Zweierausgang nach 2, Einzelausgang nach 4 Wochen.
  • Frühstück und Abendessen selbst zubereitet; Rauchen nur außerhalb des Gebäudes auf überdachter Terrasse.
  • Holzwerkstatt, Kunst- und Kreativtherapie, Bewegungstherapie, Mehrzweckhalle, Beachvolleyball und Boule.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten

05Kinder, Familie, Geschlecht

Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.

  • Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
  • Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
  • Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten

06Therapie und Konzept

Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.

  • Regelbehandlungsdauer bis zu 16 Wochen (bei Cannabis, Kokain oder Amphetaminen bis zu 20 Wochen).
  • Halboffene Gruppen (Basis- und Stammgruppen); Gruppenpsychotherapie mehrmals wöchentlich plus Einzelpsychotherapie.
  • Indikativ u. a. geschlechtsspezifische Gruppen, Raucherentwöhnung, Haushaltstraining, Bewerbungstraining.
  • Substitution im Einzelfall möglich; Entzüge bei Alkohol bzw. Medikamenten derzeit nicht im Haus.
  • Bei kürzlichem Konsum Nachweis einer unmittelbar zuvor abgeschlossenen Entzugsbehandlung.
  • Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
  • Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
  • Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· eingeschränktGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten

07Medizin, Pflege, Mitbehandlung

Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.

  • Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
  • Substitution: Angabe liegt nicht vor.
  • Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt

08Sozialdienst und Nachsorge

Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.

  • Sozialdienst organisiert den Aufnahmetag und klärt Bezüge; Hilfe bei beruflicher Reha und Schuldenregulierung.
  • Paar- und Familiengespräche; Angehörige können in der Institutsambulanz betreut werden.
  • Ganztägig ambulante Plätze am Standort; Adaptive Phase auf dem Klinikgelände.
  • Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
  • Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten

09Kostenträger und Zugang

Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.

  • Träger laut öffentlicher Angabe: Psychosomatische Klinik Bergisch Gladbach.
  • Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
  • Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
  • Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
  • Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· vorhandenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt

10Besonderheiten

Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.

  • Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis.
  • NRW-Liste stationärer Entwöhnung 2024.
  • Standort Klinikum Oberberg, nicht die Schlosspark-Klinik Paffrather Straße.
  • Dualer Auftrag Psychosomatik und Sucht, soweit öffentlich belegt.
  • Psychosomatische Klinik mit Anerkennung zur stationären Entwöhnungsbehandlung.
  • Keine öffentliche Aufnahme-Checkliste auf der Standortseite gefunden.
Nordrhein-Westfalen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· vorhanden

14Aufnahmeunterlagen & Fristen

Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.

  • Kosten- bzw. Leistungszusage des Rentenversicherungsträgers, der Krankenkasse oder des Landschaftsverbandes.
  • Krankenversicherungskarte.
  • ärztlich verordnete Medikamente für die ersten 3–5 Behandlungstage in Originalverpackung.
  • Lebenslauf und Suchtverlauf falls bereits erstellt.
  • Weitere 1 Unterlagen — vollständige Liste mit einem Klick kopieren.
  • Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
  • Voraussetzung ist laut Klinik der Nachweis einer unmittelbar zuvor abgeschlossenen Entzugsbehandlung, falls zuletzt Alkohol, Medikamente und/oder Drogen konsumiert wurden. Anmeldung über Aufnahmebüro/Sozialdienst. Keine Aufnahmezusage.
  • Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste· vorhandenEntgiftungspflicht· vorhandenBearbeitungszeit· vorhanden

11Kontakt

Aufnahme, Sozialdienst, Hausanschrift.

Öffentliches Klinikprofil. Nur veröffentlichte Kontakte. Lohklar vermittelt nicht.

13Datenstand

Letzte Prüfung, Quelle, Gewähr.

  • Letzte Prüfung: 29.10.2026
  • Quellenkurz: Öffentliche Klinikwebsite und Trägerangaben, Stand 10.2026. Kein Live-Abruf.
  • Angaben ohne Gewähr.
Klinikatalog· vorhanden

Katalog

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