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Offizieller Steckbrief

Schwarzbachklinik Ratingen

Ratingen · Nordrhein-Westfalen

  • Suchtreha
  • Alkohol
  • Drogen
  • Medikamente

Deutscher Orden / Ordenswerke · Stationär

56 Plätze · Gemischt · Regel 16–26 Wochen · Kurzzeit 4 Wochen

DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt

Vor dem Anruf

Aufnahmeunterlagen & Fristen

4 öffentlich belegte Punkte — vollständige Liste unten oder per Klick kopieren.

  • Unterlagenliste· vorhanden
  • Entgiftungspflicht· vorhanden
  • Bearbeitungszeit· unbekannt
  • gültige Kostenzusage des Leistungsträgers.
  • Sozialbericht der vermittelnden Beratungsstelle bzw. des Krankenhaus-Sozialdienstes.
  • abgeschlossener körperlicher Entzug (Entgiftung).
  • … und 1 weitere
Zum Block 14

Keine Aufnahmezusage. Nur Stand der öffentlichen Quelle.

Wartezeit-Schätzung

ca. 10–14 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026)

Unsicherheit mittel

01Indikation

Für wen das Haus vorrangig arbeitet.

  • Entwöhnung inkl. illegaler Drogen; Substitution mit Methadon oder Buprenorphin nach Hausregel.
  • Auftrag: medizinische Rehabilitation Abhängigkeit.
  • Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
  • Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
  • Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
  • Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden

02Kontraindikation

Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.

  • Akute Suizidalität.
  • Floride Psychosen mit Handlungsrelevanz.
  • Instabile Epilepsien.
  • Pflegebedürftigkeit.
  • Gravierende hirnorganische Schädigung.
  • Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
  • Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten

03Setting und Dauer

In welcher Form und wie lange behandelt wird.

  • Setting: vollstationär.
  • Regeldauer: 16–26 Wochen, nach Kostenzusage.
  • AHB ist nicht der Schwerpunkt.
  • Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten

04Wohnen und Alltag

Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.

  • Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
  • Eingangsphase 2–4 Wochen: Ausgänge in Begleitung eines Mitrehabilitanden, Einzelausgang nur ausnahmsweise.
  • Besuche am Wochenende sowie nach Rücksprache außerhalb des Tagesprogramms.
  • Hauptphase: Ausgänge allein möglich, Heimfahrten zur Alltagserprobung.
  • Sport und Freizeit (u. a. Fußball, Fitness, Schwimmen, Radfahren, Drachenboot) sind fest im Angebot.
  • Zweibettzimmer mit eigener Nasszelle; Einzelzimmer werden derzeit nicht vorgehalten, bei medizinischer Notwendigkeit Einfachbelegung.
  • Ein barrierefreies und ein behindertengerechtes Zimmer.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten

05Kinder, Familie, Geschlecht

Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.

  • Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
  • Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
  • Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten

06Therapie und Konzept

Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.

  • Multimodal: Psycho- und Suchttherapie, Sozialtherapie, Arbeits- und Ergotherapie, Kreativtherapie, Medizin/Pflege.
  • Indikativgruppen u. a. Soziales Kompetenztraining, Deeskalation, Achtsamkeit, Männer-/Frauen-/Elterngruppe, Spielsucht, Trauma, Psychose, Rückfallprophylaxe.
  • DRV-anerkannte Schwerpunktklinik für Doppeldiagnosen (u. a. Psychose, Depression, Manie, Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen).
  • Eingangs-, Haupt- (16–18 Wochen) und Ablösungsphase (ca. 6 Wochen); externes Praktikum (5 Tage) mit der Rentenversicherung vereinbart.
  • Drei Phasen: Eingangsphase, Hauptphase, Ablösungsphase mit Bewerbungstraining und Nachsorgeplanung.
  • Körperlicher Entzug vor Aufnahme abgeschlossen; negatives Drogenscreening; Intoxikation schließt die Aufnahme aus.
  • Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung, Arbeitstherapie.
  • Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· eingeschränktGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten

07Medizin, Pflege, Mitbehandlung

Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.

  • Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
  • Substitution: Methadon oder Buprenorphin, nach Hausregel.
  • Körperliche Folgeerkrankungen (z. B. Pankreatitis, Hepatitis, Diabetes, PNP, Zahnschäden) werden in Kooperation mit niedergelassenen Fachärzten mitbehandelt.
Substitution· vorhandenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt

08Sozialdienst und Nachsorge

Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.

  • Berufliche Integration bzw. Reintegration.
  • Schuldnerberatung.
  • Wiederherstellung des Krankenversicherungsschutzes.
  • Beratung zu Miete, Sozialhilfe sowie Straf-, Sozial- und Zivilrecht.
  • Beratung über ambulante Betreuung, Nachsorge und Adaption.
  • Klärung der sozialrechtlichen Situation in der Eingangsphase.
  • Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
  • Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten

09Kostenträger und Zugang

Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.

  • Träger laut öffentlicher Angabe: Deutscher Orden / Ordenswerke.
  • Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
  • Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
  • Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
  • Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt

10Besonderheiten

Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.

  • Ratingen bei Düsseldorf, denkmalgeschützte Villa plus Neubau, Deutscher Orden.
  • 56 vollstationäre Plätze, Schwerpunkt illegale Drogen (auch kombiniert mit Alkohol/Medikamenten).
  • Paarbehandlung ist ausgewiesen. Dualdiagnose (psychiatrische Begleiterkrankung) ist Schwerpunkt.
  • Regeldauer bis 26 Wochen. Anbindung Düsseldorf per U72 (Felderhof).
  • Welches Substitutionsmittel im Einzelfall: Haus entscheidet, nicht Lohklar.
  • 56 Entwöhnungsplätze, 6 stationäre Adaptionsplätze, 2 ganztägig ambulante Plätze.
  • Zielgruppe auch Therapieauflage nach § 35 BtMG.
  • Denkmalgeschützte Villa plus Neubau, etwa zehn Minuten zum Ratinger Zentrum.
Nordrhein-Westfalen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· vorhanden

14Aufnahmeunterlagen & Fristen

Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.

  • gültige Kostenzusage des Leistungsträgers.
  • Sozialbericht der vermittelnden Beratungsstelle bzw. des Krankenhaus-Sozialdienstes.
  • abgeschlossener körperlicher Entzug (Entgiftung).
  • unauffälliges Alkohol- und Drogenscreening (Cleanstatus).
  • Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
  • Regelmäßige Kontakte mit dem Aufnahmebüro (Montag bis Donnerstag 9–12 Uhr) per Telefon oder E-Mail zum Nachweis der Behandlungsmotivation. Besichtigung freitags 10:30 Uhr nach Terminabsprache.
  • Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste· vorhandenEntgiftungspflicht· vorhandenBearbeitungszeit· vorhanden

11Kontakt

Aufnahme, Sozialdienst, Hausanschrift.

Öffentliches Klinikprofil. Nur veröffentlichte Kontakte. Lohklar vermittelt nicht.

13Datenstand

Letzte Prüfung, Quelle, Gewähr.

  • Letzte Prüfung: 29.10.2026
  • Quellenkurz: Öffentliche Klinikwebsite und Trägerangaben, Stand 10.2026. Kein Live-Abruf.
  • Angaben ohne Gewähr.
Klinikatalog· vorhanden

Katalog

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