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Offizieller Steckbrief

Klinik Rosenberg

Bad Driburg · Nordrhein-Westfalen

  • Psychosomatik

Deutsche Rentenversicherung Westfalen · Kombi

120 Plätze · Gemischt · Regel 5–6 Wochen · Kurzzeit 4 Wochen

DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· vorhandenBeihilfe· unbekannt

Vor dem Anruf

Aufnahmeunterlagen & Fristen

4 öffentlich belegte Punkte — vollständige Liste unten oder per Klick kopieren.

  • Unterlagenliste· vorhanden
  • Entgiftungspflicht· nicht angeboten
  • Bearbeitungszeit· unbekannt
  • ausgefüllter Fragebogen zu Ihrer Gesundheit (vor Anreise; Grundlage des ärztlichen Aufnahmegesprächs).
  • Befundberichte.
  • Medikationsplan der behandelnden Ärztin/des behandelnden Arztes.
  • … und 1 weitere
Zum Block 14

Keine Aufnahmezusage. Nur Stand der öffentlichen Quelle.

Wartezeit-Schätzung

ca. 5–8 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026)

Unsicherheit mittel

01Indikation

Für wen das Haus vorrangig arbeitet.

  • Internistisch orientierte Psychosomatik, Traumafolgeerkrankungen, Psychodiabetes und Reizdarm.
  • Auftrag: psychosomatische Rehabilitation.
  • Alkohol: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
  • Illegale Drogen: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
  • Medikamente: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
Psychosomatik· vorhandenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· unbekanntDrogen· unbekanntMedikamente· unbekannt

02Kontraindikation

Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.

  • Ausschlussdiagnosen laut Qualitätsbericht: Suchterkrankungen.
  • Schwerwiegende Essstörungen im Sinne einer Anorexie oder Bulimie.
  • Psychosen.
  • Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
  • Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten

03Setting und Dauer

In welcher Form und wie lange behandelt wird.

  • Setting: stationär, mit Tagesklinikoption.
  • Regeldauer: 5–6 Wochen, nach Kostenzusage.
  • AHB ist vorgesehen.
  • Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· vorhandenAHB· vorhanden

04Wohnen und Alltag

Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.

  • Wohnen: überwiegend Einbettzimmer. Zweibett nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
  • 199 Patientenzimmer, davon 30 Doppelzimmer für Begleitpersonen; 15 Zimmer mit Spezialausstattung für besonders übergewichtige Patientinnen und Patienten.
  • Dusche und WC, in der Regel Balkon, Flachbildfernseher mit Sat- und WLAN-Anschluss; Schwesternnotruf in Zimmer und Nasszelle.
  • Barrierefreier Zugang, rollstuhlgerechte Erreichbarkeit der Räume; 3 teilstationäre Zimmer.
  • Rauchverbot in Zimmern, Fluren, Toiletten und auf Balkonen; Klinik-Friseur zeitweise.
  • Kostenfreies WLAN.
  • Eigene Wasserkocher, Kaffeemaschinen, Heizgeräte, Ventilatoren und Kühlboxen sind in den Zimmern nicht vorgesehen.
Einbettzimmer· vorhandenZweibettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten

05Kinder, Familie, Geschlecht

Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.

  • Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
  • Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
  • Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten

06Therapie und Konzept

Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.

  • Internistisch orientierte Psychosomatik, Traumafolgeerkrankungen, Psychodiabetes und Reizdarm-/Reizmagensyndrom.
  • Psychoedukation; Entspannungsverfahren (autogenes Training, Muskelentspannung), Nichtrauchertraining.
  • Stationär und ambulant, inkl. MBOR.
  • Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
  • Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
  • Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
  • Medienabhängigkeit: nicht ausgewiesen.
  • Lohklar wählt keine Therapie und sagt keine Aufnahme zu.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· eingeschränktGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten

07Medizin, Pflege, Mitbehandlung

Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.

  • Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
  • Substitution: nicht angeboten.
  • Gastroenterologie und Diabetes am Standort; 15 Zimmer für besonderes Übergewicht. Mitbehandelbare internistische Indikationen (u. a. CED, Leber, Pankreas) im Qualitätsbericht ausgewiesen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt

08Sozialdienst und Nachsorge

Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.

  • Beratung zur beruflichen Integration und wirtschaftlichen Situation.
  • Schwerbehindertenrecht, Pflegegesetz, häusliche Versorgung.
  • Rentenversicherung; Suchtberatung für Betroffene und Angehörige.
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Wiedereingliederung, Fallmanagement.
  • Freie Sprechstunden ohne Anmeldung montags und mittwochs 13–14 Uhr (Erdgeschoss, Raum 33).
  • Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten

09Kostenträger und Zugang

Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.

  • Träger laut öffentlicher Angabe: Deutsche Rentenversicherung Westfalen.
  • Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
  • Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
  • Wahlleistungen: Waschmaschine und Trockner gegen Wertchips aus der Cafeteria; Waschmittel dort erhältlich. Bügeleisen vorhanden.
  • Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· vorhandenWahlleistungen· vorhandenEinbett-Zuschlag· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt

10Besonderheiten

Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.

  • Im Teutoburger Wald in Bad Driburg, Nordrhein-Westfalen.
  • Schwerpunktklinik Gastroenterologie, Diabetes und Psychosomatik.
  • Behandlung von Traumafolgeerkrankungen.
  • Stationär und ambulant, inkl. MBOR.
  • DRV Westfalen; Kostenträger u. a. DRV, ARGE Krebsbekämpfung Bochum, GKV/PKV, Berufsgenossenschaften, Versorgungsämter, Beihilfe, Selbstzahler.
  • Video-Rentenberatung alle drei Wochen nach Rücksprache mit Stationsarzt oder Sozialdienst.
  • Fragebogen zur Gesundheit vor Anreise als Grundlage des ärztlichen Aufnahmegesprächs.
  • Psychosomatische Reha mit speziellem Behandlungskonzept für pflegende Angehörige, inkl. Sozialberatung zu Entlastung in der Pflege.
Nordrhein-Westfalen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten

14Aufnahmeunterlagen & Fristen

Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.

  • ausgefüllter Fragebogen zu Ihrer Gesundheit (vor Anreise; Grundlage des ärztlichen Aufnahmegesprächs).
  • Befundberichte.
  • Medikationsplan der behandelnden Ärztin/des behandelnden Arztes.
  • Medikamente in der Originalverpackung.
  • Entgiftungsnachweis: öffentlich nicht als Aufnahmebedingung ausgewiesen.
  • Nach Kostenzusage schriftlicher Anreisetermin, sobald die Patientenaufnahme geplant hat.
  • Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste· vorhandenEntgiftungspflicht· nicht angebotenBearbeitungszeit· vorhanden

11Kontakt

Aufnahme, Sozialdienst, Hausanschrift.

Öffentliches Klinikprofil. Nur veröffentlichte Kontakte. Lohklar vermittelt nicht.

13Datenstand

Letzte Prüfung, Quelle, Gewähr.

  • Letzte Prüfung: 29.10.2026
  • Quellenkurz: Öffentliche Klinikwebsite und Trägerangaben, Stand 10.2026. Kein Live-Abruf.
  • Angaben ohne Gewähr.
Klinikatalog· vorhanden

Katalog

Angabe stimmt nicht?

Bitte keine Patientendaten, Diagnosen oder Klarnamen eintragen. Nur Kataloghinweise. Die Meldung ändert den Steckbrief nicht automatisch.