–Ansteckende Krankheiten, die Mitrehabilitandinnen und Mitrehabilitanden gefährden.
–Rollstuhlpflicht, permanente Gehunfähigkeit oder Bettlägerigkeit.
–Stoffgebundene Abhängigkeit in der Psychosomatik: interne Verlegung in die Suchtabteilung, mit Zustimmung des Leistungsträgers.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 5–13 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist vorgesehen.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· vorhanden
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–1- und 2-Bettzimmer mit Nasszelle; Schwimmhalle, Sauna, Sportanlagen.
–Psychosomatik: Einzelzimmer mit Bad, Telefon, Fernseher, Kühlschrank und Minisafe; Zweibettzimmer auf Wunsch.
–Suchtbereich: Zweibettzimmer mit Dusche, WC und Telefon; medizinische Aufnahmestation mit Überwachungszimmer.
–Hallenbad, Sauna, Fitness, Lehrküche, Cafeteria; Rauchverbot in Räumen und auf dem Gelände, Raucherpavillons.
–PKW-Fahren während der Behandlung versicherungstechnisch untersagt.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Verhaltensmedizinische Ausrichtung; ca. 50 gruppentherapeutische Angebote.
–Sucht und Psychosomatik am Standort; Traumasprechstunde öffentlich genannt.
–Psychosomatik in Phasen: Intensiv-Screening, Selbstreflexion, Veränderung, Erprobung; Bezugstherapie.
–Körperliche Entzugsbehandlung soll vor Reha-Antritt erfolgt sein; bei Intoxikation Beobachtung auf der medizinischen Station, ggf. Verlegung ins Ruppiner Klinikum.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
–Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht ist im Konzept vorgesehen.
–Medienabhängigkeit (Internet-/Computerspiel-/Mediensucht) ist im Steckbrief ausgewiesen.
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Sucht und Psychosomatik am Standort. Bei stoffgebundener Abhängigkeit in der Psychosomatik interne Verlegung in die Suchtabteilung. Interkurrente Erkrankungen auf der medizinischen Station.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Beratung zu Schuldenregulierung, Übergangsgeld, Strafverfahren, Wohnen und Behörden.
–Bewerbungstraining, Arbeitstherapie (Schreinerei, Gärtnerei, Übungsfirma) und externe Arbeitserprobung.
–BORA-Konzept in der Suchtabteilung; Kooperation u. a. mit Jobcenter.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: salus kliniken.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Ansteckende Krankheiten, die Mitrehabilitandinnen und Mitrehabilitanden gefährden.
Rollstuhlpflicht, permanente Gehunfähigkeit oder Bettlägerigkeit.
Stoffgebundene Abhängigkeit in der Psychosomatik: interne Verlegung in die Suchtabteilung, mit Zustimmung des Leistungsträgers.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 5–13 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist vorgesehen.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB vorhanden
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
1- und 2-Bettzimmer mit Nasszelle; Schwimmhalle, Sauna, Sportanlagen.
Psychosomatik: Einzelzimmer mit Bad, Telefon, Fernseher, Kühlschrank und Minisafe; Zweibettzimmer auf Wunsch.
Suchtbereich: Zweibettzimmer mit Dusche, WC und Telefon; medizinische Aufnahmestation mit Überwachungszimmer.
Hallenbad, Sauna, Fitness, Lehrküche, Cafeteria; Rauchverbot in Räumen und auf dem Gelände, Raucherpavillons.
PKW-Fahren während der Behandlung versicherungstechnisch untersagt.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Verhaltensmedizinische Ausrichtung; ca. 50 gruppentherapeutische Angebote.
Sucht und Psychosomatik am Standort; Traumasprechstunde öffentlich genannt.
Psychosomatik in Phasen: Intensiv-Screening, Selbstreflexion, Veränderung, Erprobung; Bezugstherapie.
Körperliche Entzugsbehandlung soll vor Reha-Antritt erfolgt sein; bei Intoxikation Beobachtung auf der medizinischen Station, ggf. Verlegung ins Ruppiner Klinikum.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht ist im Konzept vorgesehen.
Medienabhängigkeit (Internet-/Computerspiel-/Mediensucht) ist im Steckbrief ausgewiesen.
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Sucht und Psychosomatik am Standort. Bei stoffgebundener Abhängigkeit in der Psychosomatik interne Verlegung in die Suchtabteilung. Interkurrente Erkrankungen auf der medizinischen Station.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Beratung zu Schuldenregulierung, Übergangsgeld, Strafverfahren, Wohnen und Behörden.
Bewerbungstraining, Arbeitstherapie (Schreinerei, Gärtnerei, Übungsfirma) und externe Arbeitserprobung.
BORA-Konzept in der Suchtabteilung; Kooperation u. a. mit Jobcenter.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: salus kliniken.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.