Einbettzimmer· nicht angebotenZweibettzimmer· nicht angebotenMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–22 Plätze für Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit; Behandlungsdauer im Schnitt 12 Wochen, Entlassphase nach Stationär im Schnitt 4 Wochen.
–Angebote u. a. Bezugsgruppe, Exposition, Joystick-/PC-Rückfalltraining, Raucherentwöhnung, Lehrküche, Partner-/Angehörigenseminare.
–Nahtloser Übergang von der Entzugsbehandlung im Klinikum Ernst von Bergmann; Rückfall ist keine automatische Kontraindikation.
–Nahtloser Übergang nach Entzugsbehandlung im Klinikum Ernst von Bergmann.
–Rückfallprävention u. a. Expositionsübungen, Ablehnungstraining, Online-Therapietagebuch, Joysticktraining.
–Auffangbehandlung nach Rückfall innerhalb von zwei Jahren ausgewiesen.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: nicht angeboten.
–Räumliche Integration ins Klinikum Ernst von Bergmann: konsiliarärztliche Mitbehandlung und Verlegung in den somatischen Bereich oder die KPP&P bei Bedarf. Schweigepflichtentbindung für die Abstimmung mit externen Ärztinnen und Ärzten ist Voraussetzung.
–Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Bewerbungstraining, Arbeitserprobung, Rehafachberatung und Arbeitgebergespräche.
–EDV-Schulung; Koordination der Nachsorge mit AWO Potsdam.
–Kooperation mit Klinikum Ernst von Bergmann (Entzug, Rückfall-Akutbehandlung) und AWO Potsdam (Suchtberatung, Nachsorge).
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: salus kliniken.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Gebäude Q auf dem Gelände des Klinikums Ernst von Bergmann, Charlottenstraße 72, Potsdam.
–Tagesklinik der salus-Gruppe, werktags 8–16 Uhr, samstags 8–12 Uhr.
–Telefon und E-Mail aus dem Träger-Flyer salus klinik Potsdam (salus-kliniken.de).
–Keine Übernachtung; Zimmerart entfällt im tagesklinischen Setting.
–Gebäude Q, Charlottenstraße 72, Klinikum Ernst von Bergmann.
–Therapieverbund mit EvB und AWO: Entzug, Entwöhnung und Nachsorge in einer Kette.
–Spezifische Module für Auffangbehandlung (6 Wochen), Wiederholung (10 Wochen) und Kombi (8 Wochen).
–Tagesklinische Entlassphase nach stationärer Entwöhnung möglich.
Brandenburg· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Bewilligungsbescheid der Rentenversicherungsträger bzw. Kostenzusage (oder Selbstzahler).
–Entgiftungsnachweis: öffentlich nicht als Aufnahmebedingung ausgewiesen.
–Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste· vorhandenEntgiftungspflicht· nicht angebotenBearbeitungszeit· unbekannt
Einbettzimmer nicht angebotenZweibettzimmer nicht angebotenMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
22 Plätze für Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit; Behandlungsdauer im Schnitt 12 Wochen, Entlassphase nach Stationär im Schnitt 4 Wochen.
Angebote u. a. Bezugsgruppe, Exposition, Joystick-/PC-Rückfalltraining, Raucherentwöhnung, Lehrküche, Partner-/Angehörigenseminare.
Nahtloser Übergang von der Entzugsbehandlung im Klinikum Ernst von Bergmann; Rückfall ist keine automatische Kontraindikation.
Nahtloser Übergang nach Entzugsbehandlung im Klinikum Ernst von Bergmann.
Rückfallprävention u. a. Expositionsübungen, Ablehnungstraining, Online-Therapietagebuch, Joysticktraining.
Auffangbehandlung nach Rückfall innerhalb von zwei Jahren ausgewiesen.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: nicht angeboten.
Räumliche Integration ins Klinikum Ernst von Bergmann: konsiliarärztliche Mitbehandlung und Verlegung in den somatischen Bereich oder die KPP&P bei Bedarf. Schweigepflichtentbindung für die Abstimmung mit externen Ärztinnen und Ärzten ist Voraussetzung.
Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Bewerbungstraining, Arbeitserprobung, Rehafachberatung und Arbeitgebergespräche.
EDV-Schulung; Koordination der Nachsorge mit AWO Potsdam.
Kooperation mit Klinikum Ernst von Bergmann (Entzug, Rückfall-Akutbehandlung) und AWO Potsdam (Suchtberatung, Nachsorge).
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: salus kliniken.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV unbekanntGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Gebäude Q auf dem Gelände des Klinikums Ernst von Bergmann, Charlottenstraße 72, Potsdam.
Tagesklinik der salus-Gruppe, werktags 8–16 Uhr, samstags 8–12 Uhr.
Telefon und E-Mail aus dem Träger-Flyer salus klinik Potsdam (salus-kliniken.de).
Keine Übernachtung; Zimmerart entfällt im tagesklinischen Setting.
Gebäude Q, Charlottenstraße 72, Klinikum Ernst von Bergmann.
Therapieverbund mit EvB und AWO: Entzug, Entwöhnung und Nachsorge in einer Kette.
Spezifische Module für Auffangbehandlung (6 Wochen), Wiederholung (10 Wochen) und Kombi (8 Wochen).
Tagesklinische Entlassphase nach stationärer Entwöhnung möglich.
Brandenburg vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Bewilligungsbescheid der Rentenversicherungsträger bzw. Kostenzusage (oder Selbstzahler).
Entgiftungsnachweis: öffentlich nicht als Aufnahmebedingung ausgewiesen.
Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste vorhandenEntgiftungspflicht nicht angebotenBearbeitungszeit unbekannt