–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
–Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Drogeninduzierte Psychosen sollen abgeklungen, psychotische Episoden bei schizophrenen Patient:innen remittiert sein; leichte Restsymptomatik bei Einsicht laut Klinikseite in der Regel behandelbar.
–Keine Paaraufnahme.
–Keine Haustiere.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 12–24 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–15 Euro Pfandgeld für Zimmerschlüssel und Wertfach.
–Regelhaft Doppelzimmer; Einzelzimmer nur in Ausnahmefällen aus medizinischen Gründen.
–Handy außerhalb der Therapieeinheiten im Zimmer; auf dem Gelände wochentags ab 18:30 Uhr, Wochenende/Feiertag ab 13:00 Uhr.
–Besuch auf der Aufnahmestation Sa/So/Feiertag 13–17 Uhr; nach Verlegung in die Bezugsgruppe zusätzlich täglich 18:30–21:30 Uhr.
–Keine Geräte zur Mediennutzung, keine Laptops, keine Geräte zum Erwärmen von Lebensmitteln; Musikinstrument nach Absprache.
–Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen nach Absprache.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Stationäre Rehabilitation in der Regel 12–16 Wochen bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, 22–24 Wochen bei Drogenabhängigkeit; Verlängerung oder Verkürzung nach medizinisch-therapeutischer Notwendigkeit.
–Arbeitstherapie mit Schwerpunkt externe Praktika, begleitet durch Ergotherapie.
–Sport- und Bewegungstherapie; Adipositas- und Diabetikergruppen mit Sport.
–Berufspraktikum zur Überprüfung der Erwerbsfähigkeit.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
–Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht ist im Konzept vorgesehen.
–Medienabhängigkeit: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Patient:innen mit schizophrenen bzw. schizoaffektiven Psychosen, bipolaren Störungen, drogeninduzierten Psychosen, hirnorganischen Einschränkungen, affektiven Störungen oder Angststörungen bei bestehender Rehabilitationsfähigkeit laut FAQ grundsätzlich möglich.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Anleitung zur eigenverantwortlichen Klärung, Vermittlung in Nachsorgeeinrichtungen, Berufs- und Rentenfragen.
–Begleitung nach Fähigkeiten und individuellem Bedarf.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
–Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: HELIOS Park-Klinikum Leipzig GmbH.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Am HELIOS Park-Klinikum Leipzig, Morawitzstraße.
–Sächsische Landesstelle für Suchtfragen: 154 Plätze, Fachklinik für Suchterkrankungen mit Adaptionseinrichtung.
–Mitglied im Fachverband Sucht+ e.V.
–Nicht identisch mit Fachklinik Thonberg am selben Ort.
–Abholung vom Hauptbahnhof Leipzig nach vorheriger Absprache über die Patientenverwaltung möglich.
Wartezeit ca. 8–12 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026) · Unsicherheit mittel · Schätzung, Stand 01.11.2026
DRV unbekanntGKV vorhandenAHB nicht angebotenBeihilfe unbekannt
Morawitzstraße 4, 04289 Leipzig · Tel. 0341 8700 · Angabe liegt nicht vor · www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/leipzig/leistungen/fachbereiche/suchtrehabilitation/entwoehnungsbehandlung/
01Indikation
Stationäre medizinische Rehabilitation bei Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit inkl. integrierter Drogenentwöhnung.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Drogeninduzierte Psychosen sollen abgeklungen, psychotische Episoden bei schizophrenen Patient:innen remittiert sein; leichte Restsymptomatik bei Einsicht laut Klinikseite in der Regel behandelbar.
Keine Paaraufnahme.
Keine Haustiere.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 12–24 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
15 Euro Pfandgeld für Zimmerschlüssel und Wertfach.
Regelhaft Doppelzimmer; Einzelzimmer nur in Ausnahmefällen aus medizinischen Gründen.
Handy außerhalb der Therapieeinheiten im Zimmer; auf dem Gelände wochentags ab 18:30 Uhr, Wochenende/Feiertag ab 13:00 Uhr.
Besuch auf der Aufnahmestation Sa/So/Feiertag 13–17 Uhr; nach Verlegung in die Bezugsgruppe zusätzlich täglich 18:30–21:30 Uhr.
Keine Geräte zur Mediennutzung, keine Laptops, keine Geräte zum Erwärmen von Lebensmitteln; Musikinstrument nach Absprache.
Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen nach Absprache.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Stationäre Rehabilitation in der Regel 12–16 Wochen bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, 22–24 Wochen bei Drogenabhängigkeit; Verlängerung oder Verkürzung nach medizinisch-therapeutischer Notwendigkeit.
Arbeitstherapie mit Schwerpunkt externe Praktika, begleitet durch Ergotherapie.
Sport- und Bewegungstherapie; Adipositas- und Diabetikergruppen mit Sport.
Berufspraktikum zur Überprüfung der Erwerbsfähigkeit.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht ist im Konzept vorgesehen.
Medienabhängigkeit: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel vorhandenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Patient:innen mit schizophrenen bzw. schizoaffektiven Psychosen, bipolaren Störungen, drogeninduzierten Psychosen, hirnorganischen Einschränkungen, affektiven Störungen oder Angststörungen bei bestehender Rehabilitationsfähigkeit laut FAQ grundsätzlich möglich.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Anleitung zur eigenverantwortlichen Klärung, Vermittlung in Nachsorgeeinrichtungen, Berufs- und Rentenfragen.
Begleitung nach Fähigkeiten und individuellem Bedarf.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: HELIOS Park-Klinikum Leipzig GmbH.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV unbekanntGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Am HELIOS Park-Klinikum Leipzig, Morawitzstraße.
Sächsische Landesstelle für Suchtfragen: 154 Plätze, Fachklinik für Suchterkrankungen mit Adaptionseinrichtung.
Mitglied im Fachverband Sucht+ e.V.
Nicht identisch mit Fachklinik Thonberg am selben Ort.
Abholung vom Hauptbahnhof Leipzig nach vorheriger Absprache über die Patientenverwaltung möglich.