–Ein Zimmer speziell für Rollstuhlnutzung eingerichtet; barrierefrei erreichbar laut DHS-Profil.
–Verpflegung berücksichtigt Diäten, Krankheitsbilder und religiöse Speisevorschriften.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Verhaltenstherapeutische, systemische und tiefenpsychologische Verfahren.
–Physiotherapeutische Kurse; Bewegung und Ernährung als fester Bestandteil.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
–Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
–Medienabhängigkeit: nicht ausgewiesen.
–Lohklar wählt keine Therapie und sagt keine Aufnahme zu.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Begleiterkrankungen werden mitbehandelt und vor Aufnahme abgesprochen. Der Umgang mit Folgeerkrankungen wie Hepatitis oder HIV wird thematisiert.
–Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Nachsorge: Vermittlung in ambulante Einrichtungen, fachärztliche Behandlung, psychosoziale Dienste und Selbsthilfegruppen; Angehörige werden einbezogen.
–Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: Paritätische Suchthilfe Niedersachsen gGmbH.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Südergellersen bei Lüneburg, ländlich in der Nordheide.
–34 Plätze; Therapiedauer 3–6 Monate laut therapieplaetze.de (buss) und BAR-Verzeichnis.
–Hauptbeleger DRV Braunschweig-Hannover; anerkannt nach §§ 35/36 BtMG; QReha/BAR.
–Flyer der Paritätischen Suchthilfe Nds. veröffentlicht.
Niedersachsen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· vorhanden
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–gültige Kostenzusage.
–Sozialbericht der Beratungsstelle.
–ärztlicher Befund.
–Antrag beim zuständigen Leistungsträger.
–Entgiftungspflicht: Angabe liegt nicht vor.
–Sobald die Kostenzusage vorliegt, wird ein Aufnahmetermin vereinbart; dabei Klärung, ob eine Entgiftung vorangestellt werden muss. Bei gerichtlicher Auflage Antrag nach §§ 35/36 BtMG.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente nicht angeboten
02Kontraindikation
Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 13–26 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
Einzel- oder Doppelzimmer mit kleinem Arbeitsbereich und eigenem Bad.
Frühstück und Abendessen werden gemeinsam zubereitet; Mahlzeiten zu festen Zeiten im Speisesaal.
Fachpersonal rund um die Uhr; Fitnessraum, Garten sowie Fernseh- und Aufenthaltsräume.
Eigene Lehrküche; Sporttherapie mehrmals wöchentlich (Fitnessraum, Joggen, Beachvolleyball, Fahrradfahren).
Ein Zimmer speziell für Rollstuhlnutzung eingerichtet; barrierefrei erreichbar laut DHS-Profil.
Verpflegung berücksichtigt Diäten, Krankheitsbilder und religiöse Speisevorschriften.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Verhaltenstherapeutische, systemische und tiefenpsychologische Verfahren.
Physiotherapeutische Kurse; Bewegung und Ernährung als fester Bestandteil.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Medienabhängigkeit: nicht ausgewiesen.
Lohklar wählt keine Therapie und sagt keine Aufnahme zu.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Begleiterkrankungen werden mitbehandelt und vor Aufnahme abgesprochen. Der Umgang mit Folgeerkrankungen wie Hepatitis oder HIV wird thematisiert.
Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Nachsorge: Vermittlung in ambulante Einrichtungen, fachärztliche Behandlung, psychosoziale Dienste und Selbsthilfegruppen; Angehörige werden einbezogen.
Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: Paritätische Suchthilfe Niedersachsen gGmbH.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Südergellersen bei Lüneburg, ländlich in der Nordheide.
34 Plätze; Therapiedauer 3–6 Monate laut therapieplaetze.de (buss) und BAR-Verzeichnis.
Hauptbeleger DRV Braunschweig-Hannover; anerkannt nach §§ 35/36 BtMG; QReha/BAR.
Flyer der Paritätischen Suchthilfe Nds. veröffentlicht.
Niedersachsen vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe vorhanden
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
gültige Kostenzusage.
Sozialbericht der Beratungsstelle.
ärztlicher Befund.
Antrag beim zuständigen Leistungsträger.
Entgiftungspflicht: Angabe liegt nicht vor.
Sobald die Kostenzusage vorliegt, wird ein Aufnahmetermin vereinbart; dabei Klärung, ob eine Entgiftung vorangestellt werden muss. Bei gerichtlicher Auflage Antrag nach §§ 35/36 BtMG.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.