–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–In akuten Phasen einer Psychose oder Suizidalität keine Aufnahme; zuerst zuständiges psychiatrisches Krankenhaus.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: stationär, mit Tagesklinikoption.
–Regeldauer: 4–22 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
–Angebot auch für junge Erwachsene, soweit ausgewiesen.
Stationär· vorhandenTagesklinik· vorhandenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–Drei modernisierte Wohnhäuser; Frauen und Männer mit eigenem Wohnbereich.
–Denkmalgeschütztes Schloss mit Speiseräumen, Küche sowie Sport- und Gruppentherapieräumen.
–Freizeit u. a. Fitnessgeräte, Tischtennis, Billard, Kicker und Bibliothek; drei Fernsehaufenthaltsräume, einer nur für Patientinnen.
–Infogespräch und Besichtigung am ersten Freitag im Monat nach telefonischer Voranmeldung.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
–Junge Erwachsene: ausgewiesenes Angebot.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Methodenintegrativ: Verhaltenstherapie, systemisch-lösungsorientiert, Gesprächspsychotherapie und tiefenpsychologisch fundiert.
–Ab dem zweiten Tag: Bezugsgruppe dreimal wöchentlich, Einzelgespräche, Arbeitstherapie (u. a. Schreinerei, Fahrradwerkstatt, Hausmeisterei, Landschaftspflege, Hauswirtschaft, Küche).
–Indikativ u. a. Rückfallprophylaxe, soziales Kompetenztraining, Stressbewältigung, Psychose- und Suchtbewältigung, Spielsucht, Raucherentwöhnung.
–Frauenspezifische Bezugsgruppe und eigene Räumlichkeiten.
–In der Regel 22 Behandlungswochen; Stabilisierung, Rückfall und Krise 4–16 Wochen.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
–Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Integrierte Mitbehandlung von Doppeldiagnosen und komorbiden psychischen Erkrankungen, u. a. Traumafolgen, instabile Störungen, Angst, Depression und Persönlichkeitsstörungen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Sozialtherapeutische Interventionen der klinischen Sozialarbeit; Hilfen zur Alltagsbewältigung und Existenzsicherung.
–Zugang über Fachambulanzen und Beratungsstellen des SKM Köln, Entzugsstationen oder niedergelassene Ärztinnen und Ärzte.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: SKM Köln Reha gGmbH.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Bornheim, Rhein-Sieg.
–NRW-Liste.
–Stationäre Entwöhnung in Bornheim, kirchlicher Träger SKM.
–Telefon: 02222 9324-0.
–Patienteninformation der SKM Köln Reha gGmbH als Merkblatt.
–Eilantrag aus qualifizierter Entgiftung möglich.
–35 stationäre Betten und 5 ganztägig ambulante Plätze laut Klinikseite.
–Schwerpunkt junge Erwachsene bis etwa 40 Jahre; Einzelfallentscheidungen möglich.
Nordrhein-Westfalen· vorhandenJunge Erwachsene· vorhandenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Kostenübernahmeerklärung des Versicherungs- bzw. Sozialhilfeträgers.
–Sozialbericht der beantragenden Stelle.
–aktueller, vom behandelnden Arzt unterschriebener Medikamentenplan.
–wenn möglich aktuelle Labor- und EKG-Befunde.
–Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
–Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
In akuten Phasen einer Psychose oder Suizidalität keine Aufnahme; zuerst zuständiges psychiatrisches Krankenhaus.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: stationär, mit Tagesklinikoption.
Regeldauer: 4–22 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Angebot auch für junge Erwachsene, soweit ausgewiesen.
Stationär vorhandenTagesklinik vorhandenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
Drei modernisierte Wohnhäuser; Frauen und Männer mit eigenem Wohnbereich.
Denkmalgeschütztes Schloss mit Speiseräumen, Küche sowie Sport- und Gruppentherapieräumen.
Freizeit u. a. Fitnessgeräte, Tischtennis, Billard, Kicker und Bibliothek; drei Fernsehaufenthaltsräume, einer nur für Patientinnen.
Infogespräch und Besichtigung am ersten Freitag im Monat nach telefonischer Voranmeldung.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Junge Erwachsene: ausgewiesenes Angebot.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Methodenintegrativ: Verhaltenstherapie, systemisch-lösungsorientiert, Gesprächspsychotherapie und tiefenpsychologisch fundiert.
Ab dem zweiten Tag: Bezugsgruppe dreimal wöchentlich, Einzelgespräche, Arbeitstherapie (u. a. Schreinerei, Fahrradwerkstatt, Hausmeisterei, Landschaftspflege, Hauswirtschaft, Küche).
Indikativ u. a. Rückfallprophylaxe, soziales Kompetenztraining, Stressbewältigung, Psychose- und Suchtbewältigung, Spielsucht, Raucherentwöhnung.
Frauenspezifische Bezugsgruppe und eigene Räumlichkeiten.
In der Regel 22 Behandlungswochen; Stabilisierung, Rückfall und Krise 4–16 Wochen.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Integrierte Mitbehandlung von Doppeldiagnosen und komorbiden psychischen Erkrankungen, u. a. Traumafolgen, instabile Störungen, Angst, Depression und Persönlichkeitsstörungen.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Sozialtherapeutische Interventionen der klinischen Sozialarbeit; Hilfen zur Alltagsbewältigung und Existenzsicherung.
Zugang über Fachambulanzen und Beratungsstellen des SKM Köln, Entzugsstationen oder niedergelassene Ärztinnen und Ärzte.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: SKM Köln Reha gGmbH.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Bornheim, Rhein-Sieg.
NRW-Liste.
Stationäre Entwöhnung in Bornheim, kirchlicher Träger SKM.
Telefon: 02222 9324-0.
Patienteninformation der SKM Köln Reha gGmbH als Merkblatt.
Eilantrag aus qualifizierter Entgiftung möglich.
35 stationäre Betten und 5 ganztägig ambulante Plätze laut Klinikseite.
Schwerpunkt junge Erwachsene bis etwa 40 Jahre; Einzelfallentscheidungen möglich.
Nordrhein-Westfalen vorhandenJunge Erwachsene vorhandenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Kostenübernahmeerklärung des Versicherungs- bzw. Sozialhilfeträgers.
Sozialbericht der beantragenden Stelle.
aktueller, vom behandelnden Arzt unterschriebener Medikamentenplan.
wenn möglich aktuelle Labor- und EKG-Befunde.
Entgiftungsnachweis: das Haus fordert ihn öffentlich vor der Aufnahme.
Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.