Keine Aufnahmezusage. Nur Stand der öffentlichen Quelle.
Wartezeit-Schätzung
ca. 9–14 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026)
Unsicherheit mittel
01Indikation
Für wen das Haus vorrangig arbeitet.
–Stationäre medizinische Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik, inkl. Sucht mit psychotischer Komorbidität.
–Auftrag: Dualdiagnose, soweit das Haus das öffentlich führt.
–Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
–Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· vorhandenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Schwere begleitende psychiatrische Krankheitsbilder, die eine Teilnahme am Therapieprogramm unmöglich machen.
–Opiatkonsum im Vordergrund der Mehrfachabhängigkeit.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 8–26 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–9 Einzelzimmer behindertengerecht bzw. teilweise rollstuhlgerecht laut SHG-Klinikseite.
–Rehabilitandinnen und Rehabilitanden sind selbst für die häusliche Lebensgestaltung verantwortlich.
–Zimmerruhe 22:00–6:00 Uhr; gegenseitige Zimmerbesuche laut Konzeption nicht erlaubt.
–80 stationäre Plätze in 1- und 2-Bett-Zimmern (29 Einzelzimmer, davon 9 behinderten-/teilweise rollstuhlgerecht), Bad mit Dusche.
–Neun Wohngebäude mit Gruppenraum und Teeküche; Sporthalle, Boulebahn, Freiluftschach, Sauna, Leihfahrräder.
–Klinikführung dienstags 13:30 Uhr ohne Anmeldung.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Intensiv-Programm (in der Regel 8 Wochen) für Menschen mit Arbeitsplatzbezug: Work-Life-Balance an zwei Tagen pro Woche, ggf. Probearbeitstage am eigenen Arbeitsplatz.
–Einwöchige Aufnahmephase mit Diagnostik und individuellem Therapieplan.
–Wöchentliche Einzeltherapie plus Gruppentherapie und indikative Gruppen (Depression, Psychosen, Entspannung, Körpertherapie).
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
–Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Mitbehandlung begleitender psychischer und psychosomatischer Störungen inkl. psychotischer Krankheitsbilder in der Vorgeschichte; ärztliche Sprechstunden und Visiten bei körperlichen und psychischen Begleiterkrankungen.
–Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Unterstützung bei stufenweiser Wiedereingliederung und, im Intensiv-Programm, bei Kontakt zum Arbeitgeber.
–Vorstellung des Sozialdienstes bereits in der Aufnahmephase.
–Sozialberatung, Arbeitstherapie zur Vorbereitung der beruflichen Reintegration.
–Kombinationsmöglichkeiten mit Tagesklinik Saarbrücken, Adaption Tiefental und Zentrum für Abhängigkeitsprobleme.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: Saarland Heilstätten GmbH (SHG).
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Am Stadtrand von Saarbrücken-Güdingen-Unner am Fuße des Sonnenbergs, ca. 3 km vom Zentrum.
–Zentrum für psychotherapeutische Rehabilitation der Saarland-Heilstätten; von allen Kostenträgern anerkannt.
–Besonderes Angebot zur Behandlung von Suchterkrankungen mit begleitenden psychotischen Krankheitsbildern.
Stationäre medizinische Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik, inkl. Sucht mit psychotischer Komorbidität.
Auftrag: Dualdiagnose, soweit das Haus das öffentlich führt.
Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose vorhandenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Schwere begleitende psychiatrische Krankheitsbilder, die eine Teilnahme am Therapieprogramm unmöglich machen.
Opiatkonsum im Vordergrund der Mehrfachabhängigkeit.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 8–26 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
9 Einzelzimmer behindertengerecht bzw. teilweise rollstuhlgerecht laut SHG-Klinikseite.
Rehabilitandinnen und Rehabilitanden sind selbst für die häusliche Lebensgestaltung verantwortlich.
Zimmerruhe 22:00–6:00 Uhr; gegenseitige Zimmerbesuche laut Konzeption nicht erlaubt.
80 stationäre Plätze in 1- und 2-Bett-Zimmern (29 Einzelzimmer, davon 9 behinderten-/teilweise rollstuhlgerecht), Bad mit Dusche.
Neun Wohngebäude mit Gruppenraum und Teeküche; Sporthalle, Boulebahn, Freiluftschach, Sauna, Leihfahrräder.
Klinikführung dienstags 13:30 Uhr ohne Anmeldung.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Intensiv-Programm (in der Regel 8 Wochen) für Menschen mit Arbeitsplatzbezug: Work-Life-Balance an zwei Tagen pro Woche, ggf. Probearbeitstage am eigenen Arbeitsplatz.
Einwöchige Aufnahmephase mit Diagnostik und individuellem Therapieplan.
Wöchentliche Einzeltherapie plus Gruppentherapie und indikative Gruppen (Depression, Psychosen, Entspannung, Körpertherapie).
Anschließend 4 Wochen ganztägig ambulant möglich; Kombitherapie 8 Wochen stationär plus ambulante Entwöhnung.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Mitbehandlung begleitender psychischer und psychosomatischer Störungen inkl. psychotischer Krankheitsbilder in der Vorgeschichte; ärztliche Sprechstunden und Visiten bei körperlichen und psychischen Begleiterkrankungen.
Barrierefreiheit ist öffentlich ausgewiesen.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei vorhanden
08Sozialdienst und Nachsorge
Unterstützung bei stufenweiser Wiedereingliederung und, im Intensiv-Programm, bei Kontakt zum Arbeitgeber.
Vorstellung des Sozialdienstes bereits in der Aufnahmephase.
Sozialberatung, Arbeitstherapie zur Vorbereitung der beruflichen Reintegration.
Kombinationsmöglichkeiten mit Tagesklinik Saarbrücken, Adaption Tiefental und Zentrum für Abhängigkeitsprobleme.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: Saarland Heilstätten GmbH (SHG).
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Am Stadtrand von Saarbrücken-Güdingen-Unner am Fuße des Sonnenbergs, ca. 3 km vom Zentrum.
Zentrum für psychotherapeutische Rehabilitation der Saarland-Heilstätten; von allen Kostenträgern anerkannt.
Besonderes Angebot zur Behandlung von Suchterkrankungen mit begleitenden psychotischen Krankheitsbildern.