–Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
–Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Akute Suizidalität.
–Akute Psychosen.
–Schwere hirnorganische Störungen.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: Adaption nach der Entwöhnung.
–Regeldauer: 12–17 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist nicht der Schwerpunkt.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: Einbettzimmer als Regelfall. Zweibett nur in Ausnahmefällen. Keine Mehrbettzimmer.
–Morgens Arbeitstraining bzw. externes Praktikum; nachmittags und abends Gruppen- und Einzelgespräche.
–Selbstversorgung: Kochen allein oder gemeinsam; Fernsehräume und PC-Raum mit Internetzugang und WLAN.
–Lage etwa fünf Gehminuten von der Innenstadt und nah an den wichtigsten Ämtern.
–Probewohnen im Zusammenhang mit dem Informationsgespräch möglich.
–Sieben Einzelappartements mit Bad und Küchenzeile sowie Wohngruppen für weitere Rehabilitand:innen.
–Fünf Wohngruppen, zusammengefasst in zwei Therapiegruppen.
Einbettzimmer· vorhandenZweibettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Psychotherapie in der Adaption gegenüber der Fachklinikphase reduziert; Üben von Arbeit, Haushalt, Wohnungssuche, Bewerbung, PC-Nutzung und Freizeitgestaltung.
–Nahtloser Anschluss an Phase I der Entwöhnung nach Kostenzusage.
–Internes Arbeitstraining / Belastungserprobung und externes Betriebspraktikum.
–Leistungs- und berufsspezifische Diagnostik (u. a. EXPLORIX, MELBA, psychologische Testung).
–Alkohol/Medikamente/Glücksspiel in der Regel 12–13 Wochen, Drogen bis 16 Wochen.
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· unbekanntGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Enge Abstimmung mit Sozialabteilungen und Bezugstherapeut:innen der belegenden Fachkliniken und Beratungsstellen.
–Vorbereitung ambulanter Anschlusshilfen und Selbsthilfe vor Entlassung.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: STZ Heide GmbH, Landau.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Zwischen Speyerer Innenstadt und Gewerbegebiet im Nordwesten, Metropolregion Rhein-Neckar.
–22 Behandlungsplätze, davon 7 Einzelappartements, laut FVS und Trägerseite.
–DRV Rheinland-Pfalz und DRV Bund als Kostenträger.
–Zertifiziert nach DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2015.
–Schriftliche Bewerbung mit Motivationsschreiben, Suchtverlauf und beruflichem Lebenslauf an adaption@tz-speyer.de.
–Obligatorisches ambulantes Vorgespräch; Adaptionsantrag über die Fachklinik vor Ende der Phase I.
–Staatliche Anerkennung nach §§ 35, 36 BtMG.
–Therapiewiederholer nach kurzer Auffrischung oder Entgiftung direkt in die Adaption möglich, wenn der Leistungsträger zustimmt.
Rheinland-Pfalz· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Motivationsschreiben.
–Suchtverlauf.
–beruflicher Lebenslauf.
–Kostenzusage eines Leistungsträgers.
–Entgiftungspflicht: Angabe liegt nicht vor.
–Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
Akute Suizidalität.
Akute Psychosen.
Schwere hirnorganische Störungen.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: Adaption nach der Entwöhnung.
Regeldauer: 12–17 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist nicht der Schwerpunkt.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Wohnen: Einbettzimmer als Regelfall. Zweibett nur in Ausnahmefällen. Keine Mehrbettzimmer.
Morgens Arbeitstraining bzw. externes Praktikum; nachmittags und abends Gruppen- und Einzelgespräche.
Selbstversorgung: Kochen allein oder gemeinsam; Fernsehräume und PC-Raum mit Internetzugang und WLAN.
Lage etwa fünf Gehminuten von der Innenstadt und nah an den wichtigsten Ämtern.
Probewohnen im Zusammenhang mit dem Informationsgespräch möglich.
Sieben Einzelappartements mit Bad und Küchenzeile sowie Wohngruppen für weitere Rehabilitand:innen.
Fünf Wohngruppen, zusammengefasst in zwei Therapiegruppen.
Einbettzimmer vorhandenZweibettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Psychotherapie in der Adaption gegenüber der Fachklinikphase reduziert; Üben von Arbeit, Haushalt, Wohnungssuche, Bewerbung, PC-Nutzung und Freizeitgestaltung.
Nahtloser Anschluss an Phase I der Entwöhnung nach Kostenzusage.
Internes Arbeitstraining / Belastungserprobung und externes Betriebspraktikum.
Leistungs- und berufsspezifische Diagnostik (u. a. EXPLORIX, MELBA, psychologische Testung).
Drei Phasen: Eingewöhnung, Erprobung (6–8 Wochen Kern), Entlassvorbereitung.
Alkohol/Medikamente/Glücksspiel in der Regel 12–13 Wochen, Drogen bis 16 Wochen.
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Kein ausgewiesener Traumaschwerpunkt.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma unbekanntGlücksspiel vorhandenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Mitbehandlung somatischer Erkrankungen im üblichen Reha-Rahmen; Grenzen entscheidet das Haus.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Enge Abstimmung mit Sozialabteilungen und Bezugstherapeut:innen der belegenden Fachkliniken und Beratungsstellen.
Vorbereitung ambulanter Anschlusshilfen und Selbsthilfe vor Entlassung.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: STZ Heide GmbH, Landau.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag nicht angebotenBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Zwischen Speyerer Innenstadt und Gewerbegebiet im Nordwesten, Metropolregion Rhein-Neckar.
22 Behandlungsplätze, davon 7 Einzelappartements, laut FVS und Trägerseite.
DRV Rheinland-Pfalz und DRV Bund als Kostenträger.
Zertifiziert nach DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2015.
Schriftliche Bewerbung mit Motivationsschreiben, Suchtverlauf und beruflichem Lebenslauf an adaption@tz-speyer.de.
Obligatorisches ambulantes Vorgespräch; Adaptionsantrag über die Fachklinik vor Ende der Phase I.
Staatliche Anerkennung nach §§ 35, 36 BtMG.
Therapiewiederholer nach kurzer Auffrischung oder Entgiftung direkt in die Adaption möglich, wenn der Leistungsträger zustimmt.
Rheinland-Pfalz vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Motivationsschreiben.
Suchtverlauf.
beruflicher Lebenslauf.
Kostenzusage eines Leistungsträgers.
Entgiftungspflicht: Angabe liegt nicht vor.
Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.