4 öffentlich belegte Punkte — vollständige Liste unten oder per Klick kopieren.
Unterlagenliste· vorhanden
Entgiftungspflicht· nicht angeboten
Bearbeitungszeit· vorhanden
–Kostenzusage.
–ausgefüllter Patientenfragebogen.
–Behandlungsvertrag.
–… und 1 weitere
Bearbeitung: Sobald die Kostenzusage vorliegt, Planung des Aufenthalts und Versand der Aufnahmeunterlagen; Prüfung der gesundheitlichen Voraussetzungen vor Behandlungsbeginn.
Keine Aufnahmezusage. Nur Stand der öffentlichen Quelle.
Wartezeit-Schätzung
ca. 5–8 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026)
Unsicherheit mittel
01Indikation
Für wen das Haus vorrangig arbeitet.
–Psychosomatische Rehabilitation mit Schwerpunkt Traumafolgestörungen.
–Auftrag: psychosomatische Rehabilitation.
–Alkohol: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
–Illegale Drogen: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
–Medikamente: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
Psychosomatik· vorhandenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· unbekanntDrogen· unbekanntMedikamente· unbekannt
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
–Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
–Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
–Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
–Setting: vollstationär.
–Regeldauer: 5–6 Wochen, nach Kostenzusage.
–AHB ist vorgesehen.
–Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· vorhanden
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
–Wohnen: überwiegend Einbettzimmer. Zweibett nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
–Aufnahme in der Regel montags bis freitags, Anreise bis 11 Uhr; Abholung von Bahnhof oder Flughafen bei öffentlicher Anreise.
–Mitteilung des Aufnahmetermins enthält Hinweise zu Kleidung, Medikamenten und elektronischen Kleingeräten.
–Patientenzimmer mit eigenem Bad sowie Telefon-, Internet- und Fernsehanschluss.
–Mit der Terminmitteilung Hinweise zu Kleidung, Medikamenten und elektronischen Kleingeräten.
Einbettzimmer· vorhandenZweibettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
–Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
–Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
–Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
–Zentrum für Psychotraumatherapie; u. a. EMDR, IRRT, TRIMB, Screen-Technik; Orientierung an AWMF-Leitlinien.
–Hochfrequente Einzelpsychotherapie; durchschnittliche Behandlungsdauer etwa sechs bis zwölf Wochen.
–Prüfung der gesundheitlichen Voraussetzungen anhand Fragebogen, Therapieantrag und Vorbefunden vor Behandlungsbeginn; Klärung offener Fragen telefonisch oder persönlich.
–Psychotraumaambulanz am Standort (0351 44832071).
–Hochfrequente Einzelpsychotherapie plus themenzentrierte Gruppe, Wochenausklang und nonverbales Gruppenangebot (Ergotherapie).
–Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
–Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
–Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· eingeschränktGlücksspiel· nicht angebotenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
–Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
–Substitution: Angabe liegt nicht vor.
–Sekundäre Abhängigkeitserkrankungen nach Trauma können im Konzept berücksichtigt werden; vorausgehend kann eine Entgiftungs- oder suchtspezifische Behandlung außerhalb nötig sein. Leichte neuropsychologische Defizite nach Schädel-Hirn-Trauma werden behandelt.
Substitution· nicht angebotenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
–Sozialberatung unterstützt den Kontakt zu einer ambulanten Suchtberatungsstelle, wenn eine sekundäre Abhängigkeit Thema ist.
–Empfehlung, schon während des Aufenthalts eine Suchtselbsthilfegruppe in Dresden zu besuchen.
–Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
–Träger laut öffentlicher Angabe: Klinik am Waldschlösschen.
–Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
–Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
–Privatversicherte und Selbstzahler: Wahlleistungselemente Einbettzimmerzuschlag, Zweibettzimmerzuschlag und ärztlich-therapeutische Wahlleistung je nach Tarif.
–Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· unbekanntGKV· vorhandenAHB· vorhandenWahlleistungen· vorhandenEinbett-Zuschlag· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
–Dresden, Fachklinik für psychosomatische Medizin und Psychotraumatherapie.
–Selbstzahler: inhaltliche Vorprüfung durch Leitende Ärztin oder Leitenden Psychologen, dann Vorleistung im 10-Tage-Takt.
–Versorgung nach § 111 SGB V; staatlich anerkannte Privatkrankenanstalt.
–Patientenfragebogen und Klinikflyer als PDF; Prüfung der gesundheitlichen Voraussetzungen vor Beginn.
Sachsen· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Was das Haus vor der Aufnahme konkret braucht — und wie lange die Prüfung üblicherweise dauert.
–Sobald die Kostenzusage vorliegt, Planung des Aufenthalts und Versand der Aufnahmeunterlagen; Prüfung der gesundheitlichen Voraussetzungen vor Behandlungsbeginn.
–ausgefüllter Patientenfragebogen.
–Behandlungsvertrag.
–Berichte früherer Klinikaufenthalte oder ambulanter Psychotherapie, soweit vorhanden.
–Entgiftungsnachweis: öffentlich nicht als Aufnahmebedingung ausgewiesen.
–Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste· vorhandenEntgiftungspflicht· nicht angebotenBearbeitungszeit· vorhanden
Psychosomatische Rehabilitation mit Schwerpunkt Traumafolgestörungen.
Auftrag: psychosomatische Rehabilitation.
Alkohol: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
Illegale Drogen: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
Medikamente: kein Suchtauftrag in diesem Haus.
Psychosomatik vorhandenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol unbekanntDrogen unbekanntMedikamente unbekannt
02Kontraindikation
Akute Selbst- oder Fremdgefährdung, unbehandelter Entzug und fehlende Kostenzusage schließen die Aufnahme aus.
Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
Setting: vollstationär.
Regeldauer: 5–6 Wochen, nach Kostenzusage.
AHB ist vorgesehen.
Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB vorhanden
04Wohnen und Alltag
Wohnen: überwiegend Einbettzimmer. Zweibett nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
Aufnahme in der Regel montags bis freitags, Anreise bis 11 Uhr; Abholung von Bahnhof oder Flughafen bei öffentlicher Anreise.
Mitteilung des Aufnahmetermins enthält Hinweise zu Kleidung, Medikamenten und elektronischen Kleingeräten.
Patientenzimmer mit eigenem Bad sowie Telefon-, Internet- und Fernsehanschluss.
Mit der Terminmitteilung Hinweise zu Kleidung, Medikamenten und elektronischen Kleingeräten.
Einbettzimmer vorhandenZweibettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
Keine Regel-Kinderbetreuung im Haus.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung nicht angeboten
06Therapie und Konzept
Zentrum für Psychotraumatherapie; u. a. EMDR, IRRT, TRIMB, Screen-Technik; Orientierung an AWMF-Leitlinien.
Hochfrequente Einzelpsychotherapie; durchschnittliche Behandlungsdauer etwa sechs bis zwölf Wochen.
Prüfung der gesundheitlichen Voraussetzungen anhand Fragebogen, Therapieantrag und Vorbefunden vor Behandlungsbeginn; Klärung offener Fragen telefonisch oder persönlich.
Psychotraumaambulanz am Standort (0351 44832071).
Hochfrequente Einzelpsychotherapie plus themenzentrierte Gruppe, Wochenausklang und nonverbales Gruppenangebot (Ergotherapie).
Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Glücksspielmodul: nicht ausgewiesen.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma eingeschränktGlücksspiel nicht angebotenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
Substitution: Angabe liegt nicht vor.
Sekundäre Abhängigkeitserkrankungen nach Trauma können im Konzept berücksichtigt werden; vorausgehend kann eine Entgiftungs- oder suchtspezifische Behandlung außerhalb nötig sein. Leichte neuropsychologische Defizite nach Schädel-Hirn-Trauma werden behandelt.
Substitution nicht angebotenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Sozialberatung unterstützt den Kontakt zu einer ambulanten Suchtberatungsstelle, wenn eine sekundäre Abhängigkeit Thema ist.
Empfehlung, schon während des Aufenthalts eine Suchtselbsthilfegruppe in Dresden zu besuchen.
Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Träger laut öffentlicher Angabe: Klinik am Waldschlösschen.
Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
Privatversicherte und Selbstzahler: Wahlleistungselemente Einbettzimmerzuschlag, Zweibettzimmerzuschlag und ärztlich-therapeutische Wahlleistung je nach Tarif.
Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV unbekanntGKV vorhandenAHB vorhandenWahlleistungen vorhandenEinbett-Zuschlag nicht angebotenBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
Dresden, Fachklinik für psychosomatische Medizin und Psychotraumatherapie.
Selbstzahler: inhaltliche Vorprüfung durch Leitende Ärztin oder Leitenden Psychologen, dann Vorleistung im 10-Tage-Takt.
Versorgung nach § 111 SGB V; staatlich anerkannte Privatkrankenanstalt.
Patientenfragebogen und Klinikflyer als PDF; Prüfung der gesundheitlichen Voraussetzungen vor Beginn.
Sachsen vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe nicht angeboten
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
Sobald die Kostenzusage vorliegt, Planung des Aufenthalts und Versand der Aufnahmeunterlagen; Prüfung der gesundheitlichen Voraussetzungen vor Behandlungsbeginn.
ausgefüllter Patientenfragebogen.
Behandlungsvertrag.
Berichte früherer Klinikaufenthalte oder ambulanter Psychotherapie, soweit vorhanden.
Entgiftungsnachweis: öffentlich nicht als Aufnahmebedingung ausgewiesen.
Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste vorhandenEntgiftungspflicht nicht angebotenBearbeitungszeit vorhanden