Lohklar · Offizieller Steckbrief · 29.10.2026
Offizieller Steckbrief
Fachklinik Wiesengrund am Kohlwald
Freudenstadt · Baden-Württemberg
- Suchtreha
- Alkohol
- Drogen
- Medikamente
Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation · Stationär
54 Plätze · Gemischt · Regel 12–16 Wochen · Kurzzeit 4 Wochen
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenBeihilfe· unbekannt
Vor dem Anruf
Aufnahmeunterlagen & Fristen
3 öffentlich belegte Punkte — vollständige Liste unten oder per Klick kopieren.
- Unterlagenliste· vorhanden
- Entgiftungspflicht· nicht angeboten
- Bearbeitungszeit· unbekannt
- –Sozialbericht.
- –ärztlicher Befundbericht.
- –bei Aufnahme ohne vorgeschaltete Entzugsbehandlung: nachgewiesene Beigebrauchsfreiheit von wenigstens vier Wochen.
Keine Aufnahmezusage. Nur Stand der öffentlichen Quelle.
Wartezeit-Schätzung
ca. 10–14 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026)
Unsicherheit mittel
01Indikation
Für wen das Haus vorrangig arbeitet.
- –Stationäre medizinische Rehabilitation mit Schwerpunkt Drogenabhängigkeit, daneben Alkohol, Medikamente und Nikotin.
- –Auftrag: medizinische Rehabilitation Abhängigkeit.
- –Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
- –Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
- –Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
- –Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik· nicht angebotenDualdiagnose· nicht angebotenAlkohol· vorhandenDrogen· vorhandenMedikamente· vorhanden
02Kontraindikation
Was die Aufnahme ausschließt oder verzögert.
- –Keine Behandlung akuter krankenhauspflichtiger Erkrankungen.
- –Keine Aufnahme bzw. Fortführung bei akuter Intoxikation, Entzugssyndrom, drogeninduzierter Psychose, aktueller Psychose oder akuter Suizidalität.
- –Eigen- und Fremdgefährdung; akute affektive Störung mit Selbstmordgedanken.
- –Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
- –Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug· nicht angebotenAkute Krise· nicht angeboten
03Setting und Dauer
In welcher Form und wie lange behandelt wird.
- –Setting: vollstationär.
- –Regeldauer: 12–16 Wochen, nach Kostenzusage.
- –AHB ist nicht der Schwerpunkt.
- –Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär· vorhandenTagesklinik· nicht angebotenAHB· nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
Einzel- oder Mehrbettzimmer, Regeln und Tagesstruktur.
- –Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
- –Glücksspiele bzw. Spielen um Geld in der Klinik nicht gestattet.
- –Paare können gemeinsam behandelt werden.
- –Kontakt- und Ausgangssperre über zwei Wochen; danach individuelle Regelungen.
- –Überwiegend Zweibettzimmer mit Dusche/WC; zwei Einzelzimmer nach Bedarf (z. B. PTBS); zwei hindernisgerechte Zimmer.
- –Pate oder Patin aus dem Kompetenzteam zum Einleben; Eingangsgruppe ab dem Aufnahmetag.
- –Handy-Nutzung in Zimmern und auf der Terrasse, im Gebäude ab 18:30 Uhr; elektrische Geräte nach Prüfung.
Zweibettzimmer· vorhandenEinbettzimmer· eingeschränktMehrbettzimmer· nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
Für wen das Haus familiär und geschlechtsspezifisch ausgelegt ist.
- –Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
- –Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
- –Kinderbetreuung bzw. Mutter-Kind-Platz nach Absprache.
Gemischt· vorhandenAngehörige· vorhandenKinderbetreuung· vorhanden
06Therapie und Konzept
Welche Verfahren das Haus vorhält. Lohklar wählt keine Therapie.
- –Schwerpunkt Drogenabhängigkeit, daneben Alkohol, Medikamente und Nikotin.
- –Substitutionsgestützte Rehabilitation (SURE) in Absprache mit der DRV Baden-Württemberg; Abdosierungsschema fachärztlich.
- –Anerkennung nach § 35 BtMG für stationäre Langzeitrehabilitation mit Adaption.
- –Regelbehandlung 22 Wochen, Kurzzeit 13 Wochen, Kombibehandlung erste Phase 16 Wochen.
- –Substitutionsgestützte Rehabilitation (SURE) in Absprache mit der DRV Baden-Württemberg; verpflichtendes Vorgespräch.
- –Indikationsgruppen u. a. Frauen-, Männer-, Migrationsgruppe und PTBS (Seeking Safety).
- –Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
- –Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Einzeltherapie· vorhandenGruppentherapie· vorhandenTrauma· eingeschränktGlücksspiel· vorhandenMedienabhängigkeit· nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
Ärztliche Besetzung, Medikation und pflegerische Grenzen.
- –Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
- –Substitution: Angabe liegt nicht vor.
- –Komorbide seelische Erkrankungen werden mitbehandelt, soweit rehafähig. Begleitkinder öffentlich genannt.
Substitution· vorhandenÄrztliche Leitung· vorhandenBarrierefrei· unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
Was der Klinik-Sozialdienst konkret tut.
- –12 Plätze ambulant betreutes Wohnen / Nachsorge laut Trägerseite.
- –Vermittlung über regionale Drogenberatungsstellen; verpflichtende Vorgespräche vor Aufnahme, insbesondere bei SURE.
- –In der ersten Woche Erfassung von Familie, Wohnen, Finanzen und juristischer Situation; Finanzplan.
- –BORA-Screening und berufsbezogene Diagnostik; Kooperation mit Jobcentern und Beratungsstellen.
- –Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
- –Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst· vorhandenNachsorgeplanung· vorhandenMPU-Vorbereitung· nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
Wer zahlt, Zuzahlung, Wahlleistungen und Preise.
- –Träger laut öffentlicher Angabe: Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation.
- –Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
- –Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
- –Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
- –Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV· vorhandenGKV· vorhandenAHB· nicht angebotenWahlleistungen· unbekanntEinbett-Zuschlag· unbekanntBeihilfe· unbekannt
10Besonderheiten
Nur belegte Alleinsteller, ohne Superlative.
- –Freudenstadt-Kniebis, Nordschwarzwald.
- –bwlv-Trägerseite: 54 Plätze Hauptphase und Adaption, 12 Nachsorgeplätze.
- –Öffentlich genannt: Begleitkinder und Aufnahme Substituierter.
- –Angeschlossene Entzugsklinik für den natürlichen Drogenentzug.
- –Aufnahme ab 18 Jahren, Frauen und Männer; Paare können gemeinsam behandelt werden.
- –Bei Aufnahme ohne Entzugsbehandlung: nachgewiesene Beigebrauchsfreiheit von wenigstens vier Wochen (Konzeption).
- –Anerkennung nach § 35 BtMG für stationäre Langzeitrehabilitation mit Adaption.
- –Nachsorgeangebot u. a. betreutes Wohnen in Schenkenzell öffentlich genannt.
Baden-Württemberg· vorhandenJunge Erwachsene· nicht angebotenBarrierefrei· unbekanntMPU-Vorbereitung· nicht angebotenKlinik statt Strafe· vorhanden
11Kontakt
Aufnahme, Sozialdienst, Hausanschrift.
Öffentliches Klinikprofil. Nur veröffentlichte Kontakte. Lohklar vermittelt nicht.
13Datenstand
Letzte Prüfung, Quelle, Gewähr.
- –Letzte Prüfung: 29.10.2026
- –Quellenkurz: Öffentliche Klinikwebsite und Trägerangaben, Stand 10.2026. Kein Live-Abruf.
- –Angaben ohne Gewähr.
Klinikatalog· vorhanden
Katalog
Angabe stimmt nicht?
Bitte keine Patientendaten, Diagnosen oder Klarnamen eintragen. Nur Kataloghinweise. Die Meldung ändert den Steckbrief nicht automatisch.
Lohklar · Offizieller Steckbrief · Stand 29.10.2026
Suchtreha
Fachklinik Wiesengrund am Kohlwald
Freudenstadt · Baden-Württemberg
Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation · Stationär · 54 Plätze · Gemischt · Regel 12–16 Wochen · Kurzzeit 4 Wochen
Wartezeit ca. 10–14 Wochen (Schätzung, Stand 01.11.2026) · Unsicherheit mittel · Schätzung, Stand 01.11.2026
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenBeihilfe unbekannt
Ellbachseeweg 1-5, 72250 Freudenstadt · Tel. 07442 83786-0 · wiesengrund@bw-lv.de · www.bw-lv.de/behandlung/stationaere-angebote-und-fachkliniken/fachklinik-wiesengrund/
01Indikation
- Stationäre medizinische Rehabilitation mit Schwerpunkt Drogenabhängigkeit, daneben Alkohol, Medikamente und Nikotin.
- Auftrag: medizinische Rehabilitation Abhängigkeit.
- Alkohol: Aufnahme vorgesehen.
- Illegale Drogen: Aufnahme vorgesehen.
- Medikamente: Aufnahme bei Medikamentenabhängigkeit vorgesehen.
- Glücksspiel / nicht stoffgebundene Sucht: im Auftrag vorgesehen.
Psychosomatik nicht angebotenDualdiagnose nicht angebotenAlkohol vorhandenDrogen vorhandenMedikamente vorhanden
02Kontraindikation
- Keine Behandlung akuter krankenhauspflichtiger Erkrankungen.
- Keine Aufnahme bzw. Fortführung bei akuter Intoxikation, Entzugssyndrom, drogeninduzierter Psychose, aktueller Psychose oder akuter Suizidalität.
- Eigen- und Fremdgefährdung; akute affektive Störung mit Selbstmordgedanken.
- Das Haus entscheidet nach den vorliegenden Unterlagen, nicht Lohklar.
- Keine geschlechtsspezifische Aufnahmesperre.
Offener Entzug nicht angebotenAkute Krise nicht angeboten
03Setting und Dauer
- Setting: vollstationär.
- Regeldauer: 12–16 Wochen, nach Kostenzusage.
- AHB ist nicht der Schwerpunkt.
- Heilverfahren nach Kostenzusage.
Stationär vorhandenTagesklinik nicht angebotenAHB nicht angeboten
04Wohnen und Alltag
- Wohnen: Zweibettzimmer als Regel. Einbettzimmer nach Verfügbarkeit. Keine Mehrbettzimmer.
- Glücksspiele bzw. Spielen um Geld in der Klinik nicht gestattet.
- Paare können gemeinsam behandelt werden.
- Kontakt- und Ausgangssperre über zwei Wochen; danach individuelle Regelungen.
- Überwiegend Zweibettzimmer mit Dusche/WC; zwei Einzelzimmer nach Bedarf (z. B. PTBS); zwei hindernisgerechte Zimmer.
- Pate oder Patin aus dem Kompetenzteam zum Einleben; Eingangsgruppe ab dem Aufnahmetag.
- Handy-Nutzung in Zimmern und auf der Terrasse, im Gebäude ab 18:30 Uhr; elektrische Geräte nach Prüfung.
Zweibettzimmer vorhandenEinbettzimmer eingeschränktMehrbettzimmer nicht angeboten
05Kinder, Familie, Geschlecht
- Das Haus nimmt Frauen und Männer auf.
- Angehörigenarbeit ist vorgesehen.
- Kinderbetreuung bzw. Mutter-Kind-Platz nach Absprache.
Gemischt vorhandenAngehörige vorhandenKinderbetreuung vorhanden
06Therapie und Konzept
- Schwerpunkt Drogenabhängigkeit, daneben Alkohol, Medikamente und Nikotin.
- Substitutionsgestützte Rehabilitation (SURE) in Absprache mit der DRV Baden-Württemberg; Abdosierungsschema fachärztlich.
- Anerkennung nach § 35 BtMG für stationäre Langzeitrehabilitation mit Adaption.
- Regelbehandlung 22 Wochen, Kurzzeit 13 Wochen, Kombibehandlung erste Phase 16 Wochen.
- Substitutionsgestützte Rehabilitation (SURE) in Absprache mit der DRV Baden-Württemberg; verpflichtendes Vorgespräch.
- Indikationsgruppen u. a. Frauen-, Männer-, Migrationsgruppe und PTBS (Seeking Safety).
- Verfahren im Haus: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Körpertherapie, Sozialberatung.
- Traumafokus nach interner Einschätzung, nicht automatisch.
Einzeltherapie vorhandenGruppentherapie vorhandenTrauma eingeschränktGlücksspiel vorhandenMedienabhängigkeit nicht angeboten
07Medizin, Pflege, Mitbehandlung
- Ärztliche Leitung und pflegerische Versorgung sind vorgehalten.
- Substitution: Angabe liegt nicht vor.
- Komorbide seelische Erkrankungen werden mitbehandelt, soweit rehafähig. Begleitkinder öffentlich genannt.
Substitution vorhandenÄrztliche Leitung vorhandenBarrierefrei unbekannt
08Sozialdienst und Nachsorge
- 12 Plätze ambulant betreutes Wohnen / Nachsorge laut Trägerseite.
- Vermittlung über regionale Drogenberatungsstellen; verpflichtende Vorgespräche vor Aufnahme, insbesondere bei SURE.
- In der ersten Woche Erfassung von Familie, Wohnen, Finanzen und juristischer Situation; Finanzplan.
- BORA-Screening und berufsbezogene Diagnostik; Kooperation mit Jobcentern und Beratungsstellen.
- Lohklar vermittelt nicht und schreibt nicht an den Kostenträger.
- Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG (Klinik statt Strafe / Therapie statt Strafe). Die Entscheidung trifft Staatsanwaltschaft bzw. Gericht, nicht Lohklar.
Sozialdienst vorhandenNachsorgeplanung vorhandenMPU-Vorbereitung nicht angeboten
09Kostenträger und Zugang
- Träger laut öffentlicher Angabe: Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation.
- Zugang über DRV und/oder GKV nach Kostenzusage.
- Gesetzliche Zuzahlung: 10 € je Kalendertag, höchstens 28 Tage im Jahr. Befreiung möglich.
- Wahlleistungen und Zuschläge: Angabe liegt nicht vor.
- Beihilfe: Angabe liegt nicht vor.
DRV vorhandenGKV vorhandenAHB nicht angebotenWahlleistungen unbekanntEinbett-Zuschlag unbekanntBeihilfe unbekannt
10Besonderheiten
- Freudenstadt-Kniebis, Nordschwarzwald.
- bwlv-Trägerseite: 54 Plätze Hauptphase und Adaption, 12 Nachsorgeplätze.
- Öffentlich genannt: Begleitkinder und Aufnahme Substituierter.
- Angeschlossene Entzugsklinik für den natürlichen Drogenentzug.
- Aufnahme ab 18 Jahren, Frauen und Männer; Paare können gemeinsam behandelt werden.
- Bei Aufnahme ohne Entzugsbehandlung: nachgewiesene Beigebrauchsfreiheit von wenigstens vier Wochen (Konzeption).
- Anerkennung nach § 35 BtMG für stationäre Langzeitrehabilitation mit Adaption.
- Nachsorgeangebot u. a. betreutes Wohnen in Schenkenzell öffentlich genannt.
Baden-Württemberg vorhandenJunge Erwachsene nicht angebotenBarrierefrei unbekanntMPU-Vorbereitung nicht angebotenKlinik statt Strafe vorhanden
14Aufnahmeunterlagen & Fristen
- Sozialbericht.
- ärztlicher Befundbericht.
- bei Aufnahme ohne vorgeschaltete Entzugsbehandlung: nachgewiesene Beigebrauchsfreiheit von wenigstens vier Wochen.
- Entgiftungsnachweis: öffentlich nicht als Aufnahmebedingung ausgewiesen.
- Bearbeitungszeit der Unterlagenprüfung: Angabe liegt nicht vor. Die Wartezeit steht nur in der Wartezeit-Komponente.
- Keine Aufnahmezusage. Stand der öffentlichen Quelle.
Unterlagenliste vorhandenEntgiftungspflicht nicht angebotenBearbeitungszeit unbekannt